Cudy POE350 90 W PoE++-Injektor, 802.3bt/at/af, Gigabit, Metall

(6 Kundenrezensionen)

  • PoE++-Leistung: bis 90 W über 802.3bt (4-Paar), abwärtskompatibel zu 802.3at (30 W) und 802.3af (15,4 W).
  • Gigabit-Durchleitung: 1 Gigabit-Eingang und 1 PoE-Gigabit-Ausgang mit Vollduplex-Geschwindigkeit von 2 Gbit/s.
  • Reichweite: Wandelt einen Nicht-PoE-Gigabit-Port in einen PoE-Port; laut Hersteller bis 100 m Kabellänge.
  • Auto-Sensing: Erkennt das Endgerät und liefert die benötigte Leistung; LED-Anzeigen zeigen die Ausgangsleistung.
  • Plug and Play: Keine Konfiguration nötig; Wandmontage laut Hersteller für die meisten Installationen geeignet.
  • Metallgehäuse: Laut Hersteller stabil und langlebig.

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Artikelnummer: 25177856 Kategorie: Brand:
Beschreibung

PoE++-Injektor mit bis 90 W und Gigabit für Kameras und Access Points am Montageort.

Der Injektor ist für kleine Installationen mit leistungsstarken PTZ-Überwachungskameras oder PoE-Zugangspunkten gedacht, wenn am Montageort keine PoE-Versorgung vorhanden ist. Er wird zwischen Netzwerkport und Endgerät geschaltet.

Auto-Sensing liefert je nach Gerät 90 W (802.3bt), 60 W, 30 W oder 15,4 W. Vor dem Anschluss sollte geprüft werden, ob das Endgerät PoE++ oder PoE+ unterstützt. Weitere Ausführungen bietet der Hersteller nicht unter dieser ASIN an.

Produktinformation im Detail

Die Produktinformationen des Herstellers beschreiben den Injektor als Gigabit-PoE++-Adapter mit Metallgehäuse, Auto-Sensing und Wandmontage.

Cudy POE350 90-W-PoE++-Injektor mit Metallgehäuse – Detail 1
Cudy POE350 90-W-PoE++-Injektor mit Metallgehäuse – Detail 2
Cudy POE350 90-W-PoE++-Injektor mit Metallgehäuse – Detail 3
Cudy POE350 90-W-PoE++-Injektor mit Metallgehäuse – Detail 4
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Cudy POE350 90-W-PoE++-Injektor mit Metallgehäuse – Detail 10

Spezifikationen
Gewicht0.628 kg
MarkeCudy
ModellPOE350
PoE-Standard802.3bt/at/af (PoE++)
Leistung90 W
Datenrate2 Gbit/s
Reichweitebis 100 m
Anschlüsse2 x Gigabit-Ethernet
Abmessungen18,5 x 9,2 x 4,1 cm
Gewicht628 g
Ausgangsleistungbis 90 W (802.3bt), 60 W, 30 W, 15,4 W (Auto-Sensing)
Datenübertragungsrate2 Gbit/s Vollduplex (Gigabit)
Brand
Rezensionen (6)

6 Rezensionen für Cudy POE350 90 W PoE++-Injektor, 802.3bt/at/af, Gigabit, Metall

  1. Sven M. –

    Ich versorge damit einen Ubiquiti USW-Flex-2.5G-8-PoE, der wiederum einen UAP-AC-PRO (WLAN 5 AP), U7-IW (WLAN 7 AP) und einen USW-Flex-Mini (5 Port Gigabit-Switch) versorgt. Damit ist der Injektor bei weitem nicht ausgelastet.Das originale Netzteil mit 210W wäre weitaus teurer und für meinen Verwendungszweck auch Overkill gewesen. Das Gerät läuft nun schon ein Stück, der Gigabit-Link ist stabil, ich bin zufrieden 👌

  2. Moog –

    Versorgt einen Intellinet Desktop Gigabit Switch, 8x RJ-45, 85W PoE+/PoE++ PD (561679)dieser verteilt die Leistung auf 2 PoE (802.3at/Typ 2) Geräte.

  3. D.K.P –

    Ich durfte diesen „Gigabit PoE++ Injektor, PoE Adapter, 10/100/1000 Mbit/s RJ45, PoE-Leistungsbudget 90W, IEEE 802.3bt, 802.3at, 802.3af, Plug and Play, POE350“ von der Marke Cudy im Rahmen eines Produkttests ausprobieren wofür ich mich erstmal bedanken möchte und meine Bewertung im weiteren nicht beeinflussen soll.Der Injektor wurde schnell und sicher in einem braunen, stabilen, beschrifteten Umkarton mit Kaltgerätekabel sowie Bedienungsanleitung schnell und sicher geliefert und machte beim auspacken einen guten, soliden Eindruck ohne Transportschäden oder optische bzw. technische Mängel in der Verarbeitung aufzuweisen!Bei dem Gerät handelt es sich um einfaches Plug&Play!Hinführendes Datenkabel in Data-IN und abführendes Datenkabel in PoE-Out einstecken, Gerät mit Strom versorgen und schon kann es los gehen.Gerät wird sofort mit Strom versorgt ohne zusätzlichen I/O-Knopf und versorgt das PoE-Fähige Gerät auch sofort und Problemlos mit Strom!Habe das Gerät an meinem Cisco AP getestet wo ich sagen kann dass dieser Tadellos mit dem PoE-Injektor arbeitet und Daten über meinen angeschlossenen Switch problemlos weiter geleitet werden!Auch wenn dass Gerät aussieht wie ein altes analoges Netzteil hat es in seiner Funktion keinerlei Probleme und entwickelt unter dauerlast auch keinerlei bedenkliche Hitze!Fazit:Praktischer kleiner Gigabit PoE-Injektor der einen guten soliden Job erledigt und bei dem es für (Stand: 15.7.21) unter 20€ nichts auszusetzen gibt!Klare 5 Sterne und eine Kaufempfehlung von mir!

  4. Oliver P. –

    Nach und nach hält auch – dank Kameras und vor allem Access Points – PoE Einzug in unsere heimischen vier Wände und wo immer ich mir ein Netzteil sparen kann, bin ich gerne bereit, dies zu tun: Speziell im Bereich der Kameras ist man manchmal froh, wenn wenigstens das Netzwerkkabel sauber liegt – an die Stromversorgung ist ohne Power-over-Ethernet zum Teil baulich nur schwer zu denken. Wo der eigene Switch im Hause entweder voll oder nicht vorhanden ist, kommen PoE-Injektoren wie dieser hier von Cudy ins Spiel!Vorteil hier ist, dass – bis zu einer Länge von 100 Metern, die man ohne Unterverteilung eh nicht länger ziehen sollte – der Strom für das jeweilige Gerät über das Netzwerkkabel kommt. Der PoE-Injektor selbst hat einen Eingang für Daten (wo das normale Device dran angeschlossen werden würde) sowie einen Ausgang für das Strom benötigende Gerät (hier ein Aruba Access Point). Ein klassischer Kaltgerätestecker (kennt man vom PC-Netzteil) sorgt hier für die Grundversorgung des Injektors, der hier nicht klein und schlank, sondern sehr industriell in einem viereckigen schwarzen Industriegehäuse daher kommt – und auch an die Wand montiert werden kann!Also – Netzwerkkabel (RJ45 Daten) und Aruba Instant On AP22-Access Point (RJ 45 PoE) anschliessen, Kaltgerätestecker mit dran packen und am anderen Ende in die Steckdose: Fertig, das Gerät hier benötigt auch nur 15,4W – somit hat der Injektor, der hier in der 90W-Variante für knapp 50 EUR vorliegt, nur ein Bruchteil seiner möglichen Leistung abgerufen und wirkt für diesen einen Access Point schon knapp überdimensioniert. Aber auch hier hat Cudy vorgesorgt und bietet den Injektor in Varianten mit 30W und 60 Watt an, die dann entsprechend günstiger sind – wobei der kleinste schon Gigabit beherrscht und dann für knappe 20 EUR über die virtuelle Ladentheke wandert.Das Gerät unterstützt die Standards IEEE802.3af (15,4W), IEEE802.3at (30W und IEEE802.3bt (90W), die LEDs zeigen dann den entsprechenden Verbrauch an – mit meinen 15,4W habe ich es auf jeden Fall noch nicht bis zur ersten grünen Lampe geschafft. Auch in Sachen Wärmeentwicklung-/Ableitung kann man über das Metallgehäuse kein schlechtes Wort verlieren – hier passen Preis-/Leistung!In einer ruhigen Minute werde ich dieses Gerät definitiv noch sauber an die Wand dübeln, für das erste reicht aber der Eindruck und die tadellose Funktion für volle fünf Sterne – bitte verzeihen Sie daher an dieser Stelle die Fotos mit dem provisorischen Aufbau!

  5. Gaius Vampus –

    Seit langem zögere ich bei der Anschaffung von Netzwerkkameras, da diese über LAN angebunden sein wollen und ich vor Ort auch eine Steckdose benötige. Eine solche Kamera betreibe ich sogar im Haus und die hat zwar einen Eingang für eine externe Stromversorgung, aber mit einem Platinenstecker, für das mir ein Netzteil mit passendem Kabel fehlt. Und alle, die ein IP-basiertes Telefon betrieben wollen oder einen WLAN-Access-Point in einem entlegenen Bereich betreiben möchten, haben ähnliche Anforderungen.Wir möchten, dass das Ethernet-Kabel (vulgo: „LAN“) nicht nur die Daten überträgt, sondern auch das einzige Kabel zum Gerät sein muss, also auch Strom führen soll. „Power over Ethernet“ heisst die Lösung und dafür braucht man einen (teuren!) Switch an der zentralen Stelle oder eben einen „Injektor“ wie diesen hier.Diesen kann man gleich neben dem Switch montieren und somit Strom und Daten auf die bis 100m lange Reise durch das CAT.x-Kabel schicken oder man betreibt ihn dezentral nahe des Endgeräts und erreicht so höhere Stromstärken.Dieser Injektor ist zwar mit vier Ösen zur Wandmontage gut vorbereitet, aber etwas klobig geraten. An der zentralen Stelle neben dem Switch könnte es schnell Platzprobleme geben, zumal das Stromkabel auch von der dicksten Sorte ist.Das alles wirkt jedoch extrem vertrauenserweckend und das Gerät wird zumindest in meinem Fall nicht mal warm und schon gar nicht heiss (anders als das alternativ verwendete Kamera-Netzteil). Meine Axis-Kamera braucht mit ihm etwas mehr Strom (ca. drei Zehntel Watt, sofern das Messgerät Recht hat) als mit einem kleinen Steckernetzteil, doch das finde ich unerheblich – ich habe offen gestanden mit mehr Leistungsverbrauch bzw. mehr Verlusten gerechnet. Allerdings braucht meine Kamera auch unter 4 Watt, da sind kleine Schwankungen fast vernachlässigbar.Den Verbrauch zeigt der Injektor ja per LED in drei Stufen an: Bei mir eben auf der untersten. Das Handbuch ist gelungen und listet diverse technische Spezifikationen – davon muss man sich ja nicht abschrecken lassen, denn eigentlich ist es „Plug&Play“. Ein weiteres Netzwerkkabel (kurzes Patchkabel) sollte man jedoch noch parat haben, das ist nicht mitgeliefert (würde ich auch nicht erwarten).Ich freue mich, dass dieses Gerät noch genug Leistungsreserven bietet, so dass ich bei meinen Raspberry PI Experimenten diesen eventuell auch nur per PoE versorgen kann (dafür braucht er jedoch eine HAT-Erweiterungsplatine).Falls Sie meine Rezension nützlich finden, klicken Sie doch bitte auf den entsprechenden Knopf gleich hier unten. Sind noch Fragen offen, stellen Sie sie bitte hier im Forum.

  6. Ron M –

    Ideal, um PoE-fähige IP-Kameras zu betreiben.Ich testete dieses Produkt zuerst mit einer IP-Kamera. Dabei verwendete ich ein Anschlusskabel von 25 Meter. Hierbei ist schon die Länge des Kabels nicht gerade Förderlich. Aber es gibt hierbei keinerlei Probleme. Die IP-Kamera wurde erkannt und es gibt keine Abbrüche und/oder Komplikationen, nach mehreren Tagen Betrieb.Die Handhabung ist denkbar einfach. Adapter mit Spannung versorgen, Datenanschluss an einem Switch im internen Netzwerk verbinden und den PoE-Anschluss an die, in meinem Fall eine IP-Kamera, anschliessen.Da der Hersteller eine Leitung bis zu 100 Meter als Spezifikation angibt, wollte ich das natürlich auch testen. Leider konnte ich nur 50 Meter verwenden, da ich kein längeres Kabel zur Hand hatte. Aber auch die 50 Meter, zwischen Kamera und Adapter, machten keine Probleme. Hier kann ich übrigens aus weiteren Testreihen anderer Produkte bestätigen, dass es bei anderen Modellen, bei 50 Meter Kabel dazwischen, zu Problemen kommt. Bei „Cudy Gigabit PoE++ Injector, PoE Adapter“ hatte ich keine Sorgen. Hier hat alles gepasst.Ein weiterer Test, diesmal mit einem PoE-fähigem WLAN-Access-Point, brachte erwartungsgemäss, ein identisches Ergebnis.Das Gehäuse ist aus Metall. Es ist ein Erdungsanschluss vorhanden. Nach mehreren Testzyklen konnte ich bisher keine nennenswerte Hitzeentwicklung feststellen.Im dritten Test koppelte ich mit diesem Adapter einen PoE-Swich, welcher zusätzlich einen PoE-In-Anschluss besitzt. Hier schaffte ich die Leistung des Adapters auf 90% zu bringen, bei 3 PoE-Abnehmern (Unifi AP AC Mesh im reinen Funkbetrieb) am Switch. Jetzt wurde auch eine grössere Wärmeentwicklung am Adapter festgestellt. Das ist allerdings in Ordnung, da hierbei schon eine hohe Energieabnahme beansprucht wird. Bei 25 Meter Kabel dazwischen.Nachtrag: Nicht jeder meiner Switches funktionierte. Von 3 verschiedenen PoE-IN-Modellen, funktionierten am Ende 2. Da ich aber einen Fehler am Switch nicht ausschliessen konnte, geht das nicht in die Bewertung ein.Einen Schönheitspreis bekommt dieser Adapter definitiv nicht. Allerdings ist die Leistung, die in diesem Teil steckt, schon richtig gut und ich vergebe, den Ergebnissen meiner Tests folgend, volle Punktzahl für dieses Produkt.

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