Damit Ihre Wildkamera zuverlässig und störungsfrei über einen langen Zeitraum Bilder oder Videos liefert, ist die Wahl der richtigen Batterien entscheiden. Besonders bei Aufnahmen in der Nacht, entscheidet die Qualität der Batterien, ob Aufnahmen gelingen oder nicht. Denn der Schwarzlichtblitz, der dabei verwendet wird, hat einen sehr hohen Energiebedarf.
Tipps zur Verlängerung der Batterielaufzeit
- Stellen Sie die Videoaufnahmen ab, den diese haben den höchsten Energieverbrauch.
- Verwenden Sie eine externe Stromquelle, wie zum Beispiel einen Akkupack, diese hat gegenüber den Standardbatterien, fast immer eine längere Laufzeit. Gerade in der kalten Jahreszeit liefern diese eine deutlich bessere Leistung.
- Passen Sie die Auslöseempfindlichkeit Ihrer Wildkamera der Jahreszeit an. So vermeiden Sie, dass zum Beispiel im Winter bei Schneefall unnötigerweise ausgelöst wird.
- Stellen Sie die Pausen zwischen den Aufnahmen auf eine realistische Zeit ein. So vermeiden Sie, dass Sie von einem Ereignis viele gleiche Fotos erhalten.
- Ebenfalls kann es von Vorteil sein, dass Sie die Aufnahmen auf einen bestimmten Tageszeitraum einstellen. So können Sie unnötige Aufnahmen vermeiden.
- Deaktivieren Sie an Ihrer Wildkamera die Mehrfachauslösung, sodass nur ein Foto pro Sensorauslösung gemacht wird.
- Bei den Videoaufnahmen sollten Sie, die Videolänge beschränken.
Mit diesen einfachen, aber wirkungsvollen Tipps, können Sie die Laufzeit Ihrer Wildkamera deutlich verlängern.
Diese Modelle empfehlen wir konkret
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Die grössten Stromverbraucher einer Wildkamera
Mobilfunkübertragung, häufiges Auslösen, lange Videoclips, Displaynutzung und Kälte verkürzen die Laufzeit deutlich. Richten Sie die Kamera deshalb nicht auf bewegte Äste, stark befahrene Wege oder reflektierende Flächen. Ein kurzer Funktionstest am Zielort spart mehr Energie als eine pauschale Reduktion der Bildqualität.
Praxis-Checkliste für längere Laufzeit
- Frische, gleichartige Batterien aus derselben Packung verwenden.
- Mobilfunkempfang am Montageort prüfen; schwaches Netz erhöht den Energiebedarf.
- Erfassungszone und Empfindlichkeit an das Ziel anpassen.
- Videolänge und Serienbilder nur so hoch wie nötig einstellen.
- Vorschau und Fernzugriff nicht unnötig häufig öffnen.
- Firmware und SD-Karten-Kompatibilität prüfen.
- Bei dauerhaftem Einsatz ein kompatibles Solarmodul erwägen.
Bei Live-Wildkameras mit SIM hilft zudem unsere Berechnung des 4G-Datenverbrauchs. Sie zeigt, warum kurze Liveabrufe meist sparsamer sind als eine dauerhaft geöffnete Fernansicht.