TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter N300, 3G/4G-USB-Modem, WISP

(6 Kundenrezensionen)

Der TL-MR3020 ist ein kompakter Reiserouter, der eine Internetverbindung über ein 3G-/4G-USB-Modem, per WISP oder über ein LAN-Kabel als WLAN bereitstellt. Er arbeitet mit 300 Mbit/s auf 2,4 GHz und eignet sich für unterwegs oder als kleiner Access Point. Eine SIM-Karte passt nicht hinein; dafür ist ein USB-Modem nötig.

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Artikelnummer: 23943156 Kategorie: Brand:
Beschreibung

Kompakter Reiserouter für 3G-/4G-USB-Modems, WISP und Access-Point-Betrieb.

Der Router ist für alle gedacht, die unterwegs oder an einem temporären Standort ein eigenes WLAN aufbauen wollen – etwa um eine mobile Überwachungskamera, einen Sensor oder ein Notebook über ein 3G-/4G-USB-Modem mit dem Internet zu verbinden. Er ist klein genug für die Tasche und wird über USB mit Strom versorgt.

Der TL-MR3020 funkt mit 300 Mbit/s auf 2,4 GHz und kann als 3G-/4G-Router (per USB-Modem), WISP-Client, Access Point, Repeater oder Bridge betrieben werden. Eine SIM-Karte wird nicht unterstützt; für den Internetzugang über eine SIM-Karte nennt der Hersteller den TP-Link M7350.

Produktinformation im Detail

Die Produktinformationen des Herstellers zeigen die Betriebsarten (3G/4G-Router, WISP, Access Point), die WLAN-Datenrate von 300 Mbit/s sowie die kompakten Abmessungen des Geräts.

TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 1
TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 2
TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 3

Tragbarer Router mit 3G/4G-Verbindung

Beim TL-MR3020 erfolgt der WLAN-Hotspot einfach über den Anschluss eines 3G/4G-Surfsticks. Der WLAN-Router ist kompatibel zu über 120 UMTS/HSPA/EVDO-3G/4G-USB-Modems.

TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 4

Verbinden Sie mehr als 32 Geräte gleichzeitig

Der TL-MR3020 liefert Ihnen nicht nur Geschwindigkeiten von bis zu 300Mbit/s, sondern stellt gleichzeitig verzögerungsfreie Verbindungen für mehr als 32 Geräte bereit, z.B. Smartphone, Laptop und PC. Er eignet sich ideal für Video-Streaming, Voice-Streaming und Online-Gaming.

TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 5

Mobil und kompakt

Der TL-MR3020 passt in jede Tasche oder Rucksack und ist somit das optimale WLAN-Gerät für Sie unterwegs. Der Mini-WLAN-Router ist ideal für Reisende, Studenten und Abenteurer, also einfach für jedermann, der in Bewegung ist

TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 6

Router-Modus

Verbinden Sie das Gerät mit Ihrem LAN-Port um direkt ein eigenes WLAN zu erzeugen und Internetzugang mit all Ihren Geräten zu teilen.

TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 7

Access Point-Modus

Verwandeln Sie das vorhandene Kabelnetzwerk in ein drahtloses Netzwerk

TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 8

Repeater-Modus

Erweitern Sie die Reichweite Ihres bestehenden WLAN, um die Abdeckung oder Stabilität zu verbessern

TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter – Detail 9

WISP-Modus

Erlauben Sie den Zugang zum WISP ohne kabelgebundene Dienstanbieter.

Originalbeschreibung des Herstellers

Angaben von TP-Link zum Originalartikel:

Produktangaben des Herstellers

  • Gemeinsame Nutzung einer 3G,4G-Verbindung, kompatibel zu über 120 UMTS/HSPA/EVDO-3G-USB-Modems, im Feldversuch getestet
  • Kompaktes Design, ideal zum Mitnehmen. Stellen Sie mehreren Benutzern einen 3G,4G-Internetzugang zur Verfügung, wo immer Sie Netzabdeckung haben
  • WLAN-Datenraten bis zu 300Mbps
  • Betriebsarten: 3G,4G-Router, WISP-Client-Router und Accesspoint; Für den Internetzugang über eine SIM-Karte verwenden Sie bitte TP-Link M7350
  • Lieferumfang: TL-MR3020,Schnellinstallationsanleitung,USB-Kabel,CD,Ethernetkabel

Technische Daten des Herstellers

Marke TP-Link
Modell TL-MR3020
WLAN 2,4 GHz, bis 300 Mbit/s
Betriebsarten 3G/4G-Router (USB-Modem), WISP, Access Point, Repeater, Bridge
Ports 1x Ethernet 10/100 Mbit/s (LAN/WAN)
USB USB-Anschluss für 3G/4G-USB-Modem
Stromversorgung USB-Kabel bzw. mitgelieferter Spannungsadapter
Abmessungen 6,6 x 2,3 x 7,4 cm
Herkunftsland China

Gut zu wissen

  • Preis und Lieferung: CHF 40.- inklusive 8,1 % MwSt. Lieferung in 5 bis 8 Arbeitstagen, fertig verzollt.
  • Garantie: 24 Monate. Abwicklung über uns in Winterthur.
  • Kein SIM-Slot: Der TL-MR3020 hat keinen Steckplatz für eine SIM-Karte. Für den Internetzugang über eine SIM-Karte nennt der Hersteller den TP-Link M7350.
  • USB-Modem: Die 3G-/4G-Verbindung läuft über ein kompatibles USB-Modem; der Hersteller listet über 120 getestete UMTS/HSPA/EVDO-Modems.
  • Stromversorgung: laut Hersteller per USB-Kabel bzw. mitgeliefertem Spannungsadapter.
Spezifikationen
MarkeTP-Link
ModellTL-MR3020
WLAN-StandardN300, 2,4 GHz
Betriebsarten3G/4G-Router, WISP, AP, Repeater
Ports1x Ethernet 10/100
USBUSB (3G/4G-USB-Modem)
StromversorgungUSB / Spannungsadapter
Brand
Rezensionen (6)

6 Rezensionen für TP-Link TL-MR3020 Nano-Reiserouter N300, 3G/4G-USB-Modem, WISP

  1. gplcoder.kernel –

    Ich habe insgesamt 3 x gekauft. Nach halbem Jahr sind bereits 2 ausgefallen. Jedesmal gleiches muster:1. WLAN signal ist verschwunden2. Lämpchen zum Gerät sind dunkel3. Das USB Spannungsversorgung Kabel von Samsung USB Netzteil zum Gerät ist Heiss.Aufmachen der Plastik-Box geht von oben. Schuldigen schnell gefunden: Zwischen dem LAN Übertrager und dem Rand der Leiterplatte befindet sich eine kleine Impuls-Netzteil. Kleine IC mit 5 outputs ist die Verursacher für die Kurzschluss im Gerät. Brandgeruch vorhanden bei einem Exemplar.Klar, kann man nachbestellen und reparieren. Nur wer weiss was da sonst noch ist?Allgemeine Beobachtung:Qualität der Lötstellen bei beiden Exemplare ist extrem schlecht: Kalte Lötung und man kann die SMD Bauteile buchstäblich mit dem Finger Weg drücken. Pins brechen aus Lötstellen sofort aus ohne sich nennenswert zu verbiegen. Die Lötstellen bleiben so gut wie unbeeinflusst: Also Bauteile gar nicht gelötet, eher „kalt geklebt“.Aussehen nach zu Urteilen keine gute Lötpaste, war wahrscheinlich zu Trocken.Sofort im Mülleimer und Weg damit.Bewertung:Gerät nur mit einer Netzteil mit integrierten Sicherheitsabschaltung verwenden.Wäre es nicht diesen Disaster mit integrierten Netzteil, wäre es ein gutes Gerät. Hat gut Funktioniert, für sein Preis war es eine Akzeptable WLAN Bridge. Vor Zeit zur Zeit musste es neue gestartet werden.Platine Design ist sauber, nichts zu sagen. Nur spart man leider immer wieder beim Auslegen der Schaltnetzteile und bei Löt-Prozess. Und manch damit gute Arbeit von vielen anderen zu nichte.

  2. S. Uhl –

    Der TP-Link TL-MR3020 erfüllt bei mir mehrere Zwecke.1. Da ich öfters beruflich im Ausland bin, nutze ich ihn im Hotel als eigener kleiner WLAN Accesspoint, da es noch immer Hotels gibt, die „nur“ eine LAN Steckdose bieten.2, Wenn ich zuhause bin, arbeitet der TL-MR3020 als Hotspot mit 3G Stick als mobiler Hotspot im Auto.beides funktioniert soweit einwandfrei.Da das Gerät sehr kompakt ist (Er misst nichtmal 7x7x2,5cm ohne 3G Stick) passt er gut ins Gepäck und hat auch eine kleines Plätzchen im Auto gefunden.Was mich ärgert, ist allerdings die geringe Anzahl an 3G und 4G USB Sticks die für die Deutsche Variante als kompatibel Garantiert werden.Es ist also Try and Error bis man was passendes findet, ich hatte leider erst beim dritten Stick erfolg..Die Sticks die in der sehr überschaubaren Kompatibilitätsliste aufgeführt sind, sind alte Modelle die zumeist lediglich gebraucht zu bekommen sind, wenn überhaupt. Das ist sehr sehr ärgerlich.Hier gehört was von seitens TP-Link etwas unternommen, da bei der Variante für ausländische Geräte deutlich mehr Sticks aufgeführt sind.Heute mal wieder eine Antwort von TP-Link erhalten:Zitat:“Es ist momentan leider noch nicht geplant die 3G/4G Kompatibilitätsliste zu aktualisieren. „

  3. Martin Selbmann –

    Da mir der Raspberry Pi mit 3G-Stick als Fallback-Verbindung zu unstabil war, habe ich mir diesen Router bestellt.Was soll ich sagen, ein top Produkt zum kleinen Preis.Der Router sieht auf den Bildern grösser aus als er ist, er ist in echt überraschend klein.Bei der ersten Inbetriebnahme gleich den MA260-Stick angeschlossen Netzwerkkabel und USB mit dem PC verbunden und er hat sich vollautomatisch mit der Netzclub-Karte eingewählt (PIN war vorher schon aus).Sämtliche Standard-Kennwörter sollten übrigens immer geändert werden und WPS sollte man immer abschalten.Dann kam die Einrichtung, erstmal ein Firmware-Update gemacht und dann alles eingerichtet, das Interface ist englisch, das ist aber kein Problem für mich. Das ist ja nicht das erste mal das ich einen Router einrichte, dann noch dem Asus einen festen DHCP-Lease zugeordnet und die DMZ darauf gelegt.Als sekundäres WAN an meinem AC68U ein voller erfolg, das Gerät wird sogar per USB vom Asus mit Strom versorgt.Jetzt wird sich mancher Fragen, wieso ich den Surfstick nicht direkt an den Asus anstecke. Die Antwort ist einfach, am Asus AC68U läuft mein Surfstick nur mit viel Mühe und sehr unzuverlässig. Aber theoretisch wäre der Asus auch in der Lage, einen Surfstick zu betreiben.Mein Work-Around ist in dem Fall halt LAN1 als sekundäres WAN zu konfigurieren und daran einen separaten 3G-Router anzuschliessen.Fazit: Wer einen 3G/4G-fähigen Router sucht, wird hier definitiv fündig, bei dem Preis ein top Gerät, was genau das kann was es soll.Zumindest in Verbindung mit meinem TP-Link-Surfstick den ich schon hatte keine Probleme festgestellt.Natürlich wird ein kompatibler Surfstick benötigt, von TP-Link getestete Surfsticks sind auf der Homepage von TP-Link einsehbar.Kleine Ergänzung: Über den WISP-Modus kann der Router sich sogar über WLAN sein Signal holen und sendet ein 2. Netzwerk wieder aus. So konnte ich sogar das Tethering vom Smartphone an meinem Router als WAN-Netzwerk nutzbar machen.Am Schalter kann man nun zwischen den Modi 3G/4G und WISP hin- und herschalten und ich kann so je nach Bedarf das sekundäre WAN schnell und einfach zwischen Surfstick und Smartphone Tethering umschalten. Die Zugangsdaten zum WISP-Netzwerk müssen dazu nur 1x im Router hinterlegt werden.

  4. Kunde –

    Finde dieses Gerät sehr hilfreich. Ich verwende es mit einem Fonic-Surfstick. Vorteile: Man kann es dort aufstellen, wo der Empfang am besten ist. Dadurch bessert sich trotz zusätzlichen Gerätes (also des TP-Link) die Verbindungsleistung im Vergleich mit dem Einstöpseln des Surf-Stick direkt in den PC. Stromzufuhr über USB vom PC/Laptop od. per Netzteil (das Kabel ist allerdings recht kurz). Man kann mehrere Geräte damit verbinden: z.B. Laptop und Tablet und/oder Smartphone gleichzeitig od. zwei PCs. Empfangsleistung gut, auch schräg durch eine Wand (wenn der TP-Link z.B. zentral im Flur steht. Habe somit bisher nur die WLan (aber nicht die reine LAN-Funktion) verwendet. Einzig mir bisher aufgefallener Nachteil: Während mir beim direkten Anschluss des Surfsticks an den PC/das Laptop in der herstellereigenen Software der Kontostand (noch vorhandenes, geladenes Guthaben) angezeigt wird, sehe ich das über den TP-Link nicht und muss somit den Surfstick, wenn ich die Nutzungstage nicht von Hand mitzähle, in den PC einschieben und diesen manuell abrufen. Die Geschwindigkeit ist natürlich an der oberen Ecke nicht schneller als die des Surfsticks (wie sollte sie auch), aber − wie eingangs erwähnt − dadurch im Vergleich mit dem eingestöpselten Surfstick dadurch zu verbessern, dass man den TP-Link z.B. direkt ans Fenster oder eine Stelle stellt, die einen besseren Empfang ermöglicht. Ich jedenfalls würde mir den TP-Link für die genannten Funktionen wieder kaufen.

  5. Frank Z. –

    Ich habe mir vor einigen Jahren schon den web’n’walk Stick IV (sprich Huawai E176) besorgt, um mit dem MacBook auch unterwegs surfen zu können. Um den Stick nun via WLAN nutzen zu können (Stick an Stelle mit bestem Empfang platzieren), habe ich mir diese kleine TP-Link Box besorgt. Auf der offiziellen Liste der unterstützen Geräte war der E176 nur für Provider in Asien zu finden, nicht aber, wenn man nach Germany filtert. Die Liste ist dann sehr kurz. Und wenn man noch zusätzlich den Provider eingrenzt: Da steht dann nur ein einziger Stick bei T-Mobile (ein anderes Modell). Dachte mir, dass es doch wohl gehen sollte, weil der E176 ist ja lange auf dem Markt und sehr verbreitet. Denn schliesslich steht im Werbetext ja ‚kompatibel zu fast allen UMTS-Modems‘. Aber zunächst Fehlanzeige! Quicksetup lief zwar glatt durch, aber nach reboot wurde der Stick zwar identifiziert, aber dann blieb der Startvorgang in der Admin-Oberfläche immer bei ‚Connencting…‘ stehen. Aber nach dem ich beide Geräte (Stick und TP-Link 3020) mit der neuesten Firmware bestückt hatte, klappt alles prima.War etwas fummelig, da die akt. FW für den E176 erst mal ergoogelt sein will. Für Mac OS X nicht so einfach bei einem nicht ganz taufrischen Stick. Dann aber auf der T-Mobile Seite (Version 11.126.02.01.55.B508) gefunden. Diese FW-Upgrade App kann aber nur bei schwächster Sicherheitsstufe (Einstellungen->Sicherheit->Allgemein->Keine Einschränkungen) unter MacOS X 10.9, wegen nicht verifizierbarem Herausgeber, gestartet werden. Also, das hatte schon mal gut ne 3/4 Stunde alles in allem gekostet.Aber erst, als ich beim TP-Link 3020 die Firmware auf Version 3.17.1 Build 130929 Rel.36745n gebracht habe (vorher 3.14.x), ging es dann. Und zwar dann, wie gedacht, ganz easy. Leider wurden durch das FW update alle Einstellungen zurückgesetzt 🙁 Aber nagut. Diese FW war direkt auf der TP-Seite schnell zu finden, weil aktuelles Gerät.Vll war das Ursprungsproblem, dass ich meine SIM mit einer PIN versehen habe und als Verbindungsart ‚Automatisch‘. Vll wäre es ohne PIN bzw. Verbindungsart ‚Manually‘ direkt alles gegangen? Aber einen Stick inkl. SIM kann man ja leicht mal verlieren. Da ist eine PIN vll nicht das Schlechteste. Und ‚Automatisch‘ ist auch am sinnvollsten, wenn man nicht von Hand den Verbindungsaufbau starten will.Abgesehen von dieser Fummelei, bin ich nach kurzem Test sehr zufrieden. Die Web-Admin-Oberfläche ist TP-Link üblich gut aufgeräumt und bietet viele Einstellmöglichkeiten.Wegen der Fummelei mit den FW-Updates und dem fehlenden ON/OFF Schalter (zum Ausschalten muss man Netzteil abziehen) ein Stern Abzug. Die Signalstärke kann man leider auch nur in der Admin-Oberfäche sehen und nicht am Gerät selber. Aber bei dem Preis wäre das auch zuviel verlangt.Übrigens: Der Grosse Bruder TL-MR3040 hat sogar einen Akku. Damit ist man bei der Platzierung des Geräts für besten Empfang noch flexibler.UPDATE: Man kann auch den TL-MR3020 mit Akku betreiben. Einfach einen der vielen Zusatzakkus, wie sie für iPhone, iPad, Samsung und Co auf dem Markt schwemmen, anschliessen. Da das Netzteil über einen Mini-USB Stecker angeschlossen wird, kann man stattdessen auch einen solchen Akku (wie z.B. MiPow 2200mAh oder Anker 15000mAh etc) andocken. Mein MiPow liefert einen Ausgangsstrom von max. 500mA und damit ging es bei mir prima. Obwohl das mitgelieferte Netzteil 1A laut Datenblatt ausweist. Also, um auf Nummer sicher zu gehen, lieber auf einen Akku setzen, der 1A liefert, was aber die guten tun (der von Anker kann sogar 2,5A).

  6. Ultravore –

    Einfach klasse was man hier von TP-Link für nur 30€ geboten bekommt :)Betreibe ihn mit einen 4G Systems XS Stick W14 der nicht einmal in der Kompatibilitätsliste steht. Eingesteckt und Assistenten für Ersteinrichtung aufgerufen und sofort online! 🙂 Sogar mit der alten Firmware. Mit der neuesten Firmware wurden sogar Funktionen hinzugefügt. Es erscheinen regelmässig Updates und neuerdings lassen sich sogar LTE Modems an der kleinen Zauberbox betreiben!Die Performance des Geräte ist super. Habe schon 5 Mann gleichzeitig mit Internet versorgen können, keine Probleme gehabt. Wenn man einfach mal ein Spiel zusammen zocken will und seinen Traffic nicht verbrauchen will kann man ohne Problem den Stick abziehen und bei Bedarf später wieder einstecken. Der Kasten nimmt einen das überhaupt nicht übel und verbindet sich auch danach einfach wieder neu was übrigens recht fix geht.Anstatt sich Geräte mit integrierten Akku zu kaufen sollte man lieber hier zuschlagen und sich einfach einen externen Akku mit der gewünschten Grösse besorgen. Mit meiner Power Bank mit 7000mAh kann ich den Router vermutlich einen ganzen Tag lang betreiben, genau kann man es natürlich nur sagen wenn man es ausprobiert hat. Das Beste daran: mit dem externen Akku kann man auch jedes andere USB Gerät mit Strom versorgen… z.B. das Tablet oder Smartphone laden, oder USB Lautsprecher betreiben 🙂 Das Y-USB-Kabel kann man dann sogar rückwärts benutzen ^^ Auf den zweiten USB Anschluss wird ein Buchse-Buchse Stück gesetzt und schon geht einen kein Anschluss verloren ;)Die Möglichkeiten sind also sehr vielfältig… nur als kleiner Tipp :)Der Router bietet übrigens nahezu alle Features die auch die grosse TP-link Router bieten (und für die keine extra Hardware verbaut werden muss)Er hat eine ausgereifte Firewall und eine Menge Schutzfunktionen vor DDos-Attacken. Alle Tunnel-Protokolle werden unterstützt und Clients können als Exposed-Host konfiguriert werden. Auch Fernwartung und DynDNS gehören zum Programm. Der Software-Support ist also wirklich erstklassig von TP-Link.Für das Geld macht man hier absolut nichts falsch, zuschlagen Leute! 🙂

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