GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango Mini-Reise-Router, VPN, OpenWrt

(6 Kundenrezensionen)

Der GL.iNet GL-MT300N-V2 (Mango) ist ein winziger Reise-Router von nur 40 g, der ein öffentliches WLAN in ein eigenes, abgesichertes Netz umwandelt. Er läuft auf OpenWrt, bringt OpenVPN mit; ein USB-Kabel liegt bei, ein Netzteil nicht. Für hohe Datenraten oder 5-GHz-WLAN ist er nicht ausgelegt; er arbeitet im 2,4-GHz-Band.

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Artikelnummer: 23923356 Kategorie: Brand:
Beschreibung

Mini-Reise-Router mit OpenWrt und VPN für ein eigenes sicheres WLAN unterwegs.

Der Mango ist für Reisende gedacht, die im Hotel oder unterwegs mehrere Geräte über ein einziges WLAN verbinden und dabei ein eigenes, passwortgeschütztes Netz aufspannen wollen. Er übernimmt ein vorhandenes WLAN oder LAN und gibt es als privates Netz weiter.

Der Router läuft auf OpenWrt, bringt OpenVPN vorinstalliert mit und ist laut Hersteller frei erweiterbar. Das WLAN sendet im 2,4-GHz-Band mit bis zu 300 Mbit/s. Im Lieferumfang ist laut Hersteller ein USB-Kabel, aber kein Netzteil.

Produktinformation im Detail

Die Produktinformationen des Herstellers zeigen den Mini-Reise-Router, die Sicherheitsfunktionen mit OpenVPN und WireGuard sowie die technische Ausstattung auf OpenWrt-Basis.

GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango Mini-Reise-Router – Detail 1

Sicherheit

GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango Mini-Reise-Router – Detail 2

Die herausragenden Sicherheitsprotokolle und die Datenverschlüsselungstechnologie bieten eine zusätzliche Schutzebene, wohin Sie auch gehen.

Es ist das beste Reisezubehör für Geschäftsreisende, Journalisten, Vielflieger und alle, die das Bedürfnis verspüren, ihre Privatsphäre beim Surfen im Internet zu schützen.

Es unterstützt mehr als 30 beliebte OpenVPN-Dienstanbieter und Wireguard.

  • Angetrieben von MTK 7628NN 580 MHz SoC
  • Klein, leicht, einfach zu bedienen
  • 300 Mbit/s Highspeed
  • LEDE vorinstalliert
  • Schnellere OpenVPN-Verschlüsselung
  • 4 GPIOs für mehr DIY-Spass

Mango Mini-Reise-Router

GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango Mini-Reise-Router – Detail 3

Mango von GL.iNet ist die beste Wahl für Reise-Router.

Originalbeschreibung des Herstellers

Angaben von GL.iNet zum Originalartikel:

Produktangaben des Herstellers

  • 【Drahtloser Mini Mobile Reiserouter】Wandeln Sie öffentliche Netzwerke (kabelgebunden/kabellos) in privates WLAN um und surfen Sie sicher im Internet.
  • 【Kompaktes Design 】Nur 39 Gramm (1,41 Unzen),ideal zum Mitnehmen. Stellen Sie mehreren Benutzern einen 3G,4G-Internetzugang zur Verfügung, wo immer Sie Netzabdeckung haben
  • 【Open-Source&programmierbar】 OpenWrt vorinstalliert, entsperrt, extrem erweiterbar in Funktionen, perfekt für DIY-Projekte. 16 MB NOR + 128 MB RAM,USB disk extendable.Duale Ethernet-Ports, UART und GPIOs für Hardware DIY verfügbar.
  • 【Open VPN CLient-Sicherheit&Datenschutz】 OpenVPN vorinstalliert,kompatibel mit über 30 VPN-Dienstanbietern. Stabiler,Schützen Sie Ihre Online-Privatsphäre jederzeit und überall
  • 【Was Sie erhalten】GL-MT300N-V2 (Mango) Mini-Router (2 Jahr Garantie), USB-Kabel, Ethernet-Kabel, Benutzerhandbuch mit unsere wunderbare Gewunsch.

Technische Daten des Herstellers

Marke GL.iNet
Modell GL-MT300N-V2 (Mango)
WLAN 2,4 GHz, bis 300 Mbit/s (N300)
Anschlüsse 1 x WAN, 1 x LAN, USB 2.0
VPN OpenVPN, WireGuard
System OpenWrt
Gewicht 40 g
Abmessungen 5,8 x 5,8 x 2,5 cm
Herkunftsland China
Lieferumfang Router, USB-Kabel, Ethernet-Kabel, Handbuch

Gut zu wissen

  • Preis und Lieferung: CHF 50.- inklusive 8,1 % MwSt. Lieferung in 5 bis 8 Arbeitstagen, fertig verzollt.
  • Garantie: 24 Monate. Abwicklung über uns in Winterthur.
  • Stromversorgung: Laut Lieferumfang liegt ein USB-Kabel bei, aber kein Netzteil; ein passendes USB-Netzteil ist separat nötig.
  • Kein Mobilfunkmodem: Der Mango hat keinen SIM-Steckplatz. Für mobiles Internet wird er an ein vorhandenes WLAN oder LAN angeschlossen.
  • Nur 2,4 GHz: Das WLAN arbeitet im 2,4-GHz-Band mit bis zu 300 Mbit/s; ein 5-GHz-Band gibt es nicht.
Spezifikationen
Gewicht0.04 kg
MarkeGL.iNet
ModellGL-MT300N-V2
WLAN2,4 GHz, bis 300 Mbit/s (N300)
Anschlüsse1x WAN, 1x LAN, USB 2.0
VPNOpenVPN, WireGuard
SystemOpenWrt
Gewicht40 g
Brand
Rezensionen (6)

6 Rezensionen für GL.iNet GL-MT300N-V2 Mango Mini-Reise-Router, VPN, OpenWrt

  1. Kunde –

    Perfekter kleiner Pocket-Router für unterwegs!Der Router ist wirklich winzig, ungefähr 5 x 5 cm, und dadurch super praktisch zum Mitnehmen. Ich lasse den VPN dauerhaft darüber laufen und bisher funktioniert alles ohne einen einzigen Ausfall. Die beste Internetgeschwindigkeit bekommt man natürlich, wenn man ihn per LAN verbindet, aber auch über WLAN läuft er absolut ordentlich.Einziger kleiner Wunsch: USB-C wäre mittlerweile schön gewesen. Zum Glück wird aber das passende Kabel direkt mitgeliefert. Insgesamt ein richtig guter, portabler Mini-Router.

  2. Jogi_md –

    Vorweg: Der Router erfüllt seinen Zweck, sobald er konfiguriert ist. Deshalb auch 3 Sterne. Dazu aber gleich mehr. Ich nutze ihn als Repeater. Mit dem Mango scanne ich ein bestehendes Netz, mit dem er sich verbindet. Er baut dann ein eigenes Netz auf. Ideal beim Campen. Ein Wohnmobil/Wohnwagen stellt durch die Alukonstruktion fast ein Faradayscher Käfig dar. Der Mango wird am Fenster platziert und baut innen ein Netz auf. Grundsätzlich prima, denn in jeder Ecke des Fahrzeugs ist nun Netz vorhanden und nicht nur dicht am Fenster. Allerdings ist das Gerät nicht das Schnellste. Zum Surfen reicht es, zum Streamen kaum. Dazu kommt, dass die Campingplatznetze eh zumeist nicht sehr leistungsfähig sind. Eine Verbesserung zum kleinen Preis ist aber auf jeden Fall gegeben. Wunder darf man nicht erwarten.Nun zur Konfigutation. Der Mango wurde mir mit dem Betriebssystem Vers 4xx ausgeliefert. Ich hab mich abgetobt, habe aber den Scan zum Finden des Campingplatznetzes nicht durchführen können. Auf der Webseite des Herstellers wird angemerkt, dass die Betriebssystemversionen 4xx noch nicht ausgereift sind. Stabil und fehlerfrei ist die letzte Version 3xx. Nach dem Download und der Installation auf dem Mango – siehe da, die Funktion Scan ist vorhanden. Die Konfiguration ist dann einfach.Die Bedienungsanleitung ist auf wenigen Seiten, in englischer Sprache und unbrauchbar. Man muss ein wenig Fachwissen haben und sich im Netz über das Gerät schlau machen. Das macht Mühe und kostet viel Zeit.Fazit: Wer meint, eine schnelle und billige Lösung mit dem Gerät zu haben, sollte dieses Gerät vielleicht nicht kaufen. Wer bisschen Fachwissen mitbringt und sich nicht scheut Zeit und Mühe zu investieren, hat am Ende eine billige Lösung für sein Vorhaben.Ansonsten scheinen ja recht viele gute Erfahrungen gemacht zu haben. Ich kann das nicht bestätigen.

  3. Kunde –

    das war sehr schwach. konnte keine Signale empfangen, die ich mit meinem Laptop leicht erhalte

  4. Mozarella –

    In Hotels gibt es oft ein Captive Portal, eine Vorschaltseite. Leider verfügen nicht alle Geräte wie Toniebox, Internet-Radio und Digitalkamera über einen Browser und können sich dort anmelden. Deshalb habe ich eine Lösung für dieses Problem gesucht und bin mit dem Mango-Router fündig geworden.Nicht nur, dass man diesen Router in das Hotel-Wifi einbinden kann, man kann daraufhin am Notebook die Vorschaltseite akzeptieren und so hat man sein eigenes Netzwerk / WLAN, über das alle mitgebrachten Geräte ins Internet kommen, ohne die Vorschaltseite separat abzunicken.Aber nicht genug, ich nutze diesen Router seit Jahren auch als VPN-Server zuhause. Hab mir gleich drei davon gekauft. Einer ist mein fester VPN-Server mit WireGuard VPN zuhause. Ich kann mich von überall zuhause mit dem VPN verbinden und so Dienste wie z. B. meinen Pi-Hole zuhause nutzen.So kann ich auch das Urlaubs-WLAN vom Hotelzimmer oder der Ferienwohnung aus mit dem Heimnetz verbinden und nahtlos Dienste zuhause nutzen. Z. B. Fotos auf mein NAS laden oder Dokumente abgleichen / ablegen.Der Mango Router ist aber auch sehr variabel und kann nicht nur ein vorhandenes WLAN aufgreifen. Man kann sein Smartphone anschliessen und so per Teathering das Internet für andere WLAN-Geräte nutzen. Oder man nutzt einen LTE-USB-Stick als WAN. So ist man immer online.Sehr praktisch finde ich auch die Stromversorgung. Ein einfaches USB-Netzteil oder ein USB-Port am Notebook genügen, um den kleinen Mango zu befeuern.Sollte man mal auf die Schnelle Daten austauschen müssen, kann man einen USB-Datenträger anschliessen und der Dateifreigabe (Samba) als Netzlaufwerk darauf zugreifen.Die Konfiguration ist dank eigener GUI sehr einfach. Für den Profi gelangt man aber auch in die LUCI genannte Oberfläche des Betriebssystems und kann dort sehr tiefgreifend und viel konfigurieren. VLAN, Firewall, DNS und DHCP sei hier kurz angerissen.Für mich ist der Mango-Router im Urlaub zwingend notwendig und deshalb immer dabei.Die drei erwähnten Mango-Router habe ich aus freien Stücken mit eigenem Geld gekauft und bin selbst von dem Gerät überzeugt.

  5. RycoDePsyco –

    Zuallererst bin ich dankbar für dieses bezahlbare, funktionierende und stromsparende Teil.Ich selbst habe es aufgrund von Tethering erworben.(Internet über Handy (Hotspot) an Router für Geräte unbegrenztes WLAN weitergeleitet.)Denn mein iPhone macht im HotSport (Empfang von LTE und gleichzeitig WLAN Sender mit Internet) Probleme in dem die Verbindung immer wieder mal (4x in 6h) Abbricht, entweder WLAN oder Internet.Scheinbar wird das Gerät zu heiss oder die Antennen liegen wohl zu nahe, den Grund konnte ich leider nicht ermitteln und wurde mit diesem Gimmick gelöst….Aufgrund des ganzen bin ich auf den GL.iNet GL-MT300N-V2 (Mango) gestossen.Denn durch die Trennung, iPhone als LTE Empfänger und das GL-MT300N (Mango) als WLAN HotSpot, habe ich an meinem Notebook nun die erforderliche Leistung und richtig gute Internet-Stabilität bei geringem Stromverbrauch.Ich habe das Gerät geduldig eingerichtet, ein paar Erkenntnisse, die mich am Anfang gestört haben, erlangt und inzwischen kann ich sagen, das ich sehr zufrieden bin..Einrichten:Mit Strom verbinden und 7min. warten bis es hochgefahren ist (ja am Anfang dauert es länger)Über das Handy es mit dem WLAN verbinden, wie in Anleitung steht.Seite aufrufen und neues Passwort vergebenBei jedem klick, warte 30 sek. und bei Bedarf, lade die Seite neu.Schliesse dein Handy an (mit Kabel USB2 und Lightning), bestätige das Gerät mit Apple Passwort.Schalte dein Hotspot am Handy einGehe auf Tethering und Verbinde dich mit dem Handy über Kabel um das Internet von dort aus zu erhalten.Ja anfänglich ist das Gerät etwas langsamer, später kann man das ignorieren.Nachdem es eingerichtet ist und das Gerät erneut verbindest/eingeschalten hast:Gerät mit Strom Versorgen, 5-7min. warten bis es vollständig hochgefahren ist, es sollten die zwei äusseren LEDs leuchten und blinken, dann das iPhone per Kabel, USB2 auf Lightning anschliessen und etwa 1min später hat man automatisch ein stabiles WLAN mit Internet. (ggf. HotSpot manuell aktivieren)In meinem Fall habe ich wie angesprochen Tethering eingerichtet.Nachdem ich alles eingerichtet habe, und nun mehrere Tage im Gebrauch, kann ich somit sagen, das ich zufrieden bin.Wenn man weiss das der Prozessor auf das Minimum Produziert wurde, dennoch das Gerät am Ende sauber läuft, nur eben etwas Geduld am Anfang braucht, dann ist das kein Ding.Der einzige Mango der Mango ist, die LEDs sind nicht beschriftet und es gibt ein Schalter zudem es keine Anleitung gibt wofür dieser gut ist.Da ich ihn nicht brauche und es egal ist ob ein oder ausgeschaltet, war dies für mich nicht weiter wichtig.Als Empfehlung kann ich ein mindestens 5V/2,4A USB Netzteil empfehlen wenn das Mango und dein Handy angeschlossen ist, damit der Mango Strom hat und dein Handy auch auflädt.5V/3,2A würde ich vorschlagen, wenn dein Handy schneller aufladen soll, während es angeschlossen ist.Grundsätzlich ein Geiles Gerät und werde mir nun noch das zweite Kaufen, eins Mobil und eins für zu Hause, da ich zu Hause kein Festnetzanschluss habe, sondern alles über Mobil läuft.Hinweis:Es kann passieren, dass das iPhone angeschlossen wird und das iPhone verlangt nach (Gerät zulassen) dem iPhone Zugangscode (euere 6stellige Apple Pin) wenn ihr es erneut anschliesst.Und HotSpot muss ggf. eingeschaltet werden, damit Tethering funktioniert.Das ist in der Regel nur beim ersten Einrichten notwendig, sonst eigentlich nicht.Später nur anschliessen und es wird automatisch Hotspot eingeschaltet.(Bei Bedarf einfach HotSpot manuell einschalten wenn es nicht geht, schalten dein Handy frei und schau auf dein Handy)

  6. Elran –

    GL.iNet hat mit dem GL-MT300N-V2 eine tolle Lösung abgeliefert. Hardware und Software wurden mit technischem Sachverstand gewählt. Das ist heutzutage wirklich selten.Das Gerät verfügt über jeweils einen WAN- und LAN-Port, eine WLAN-Schnittstelle und einen einen USB-A-Steckplatz für den Anschluss eines Speichersticks (der Zugriff erfolgt dann per CIFS-Freigabe), eines 3G/4G-Modems oder eines Smartphones für Tethering. Sogar an GPIO-Ports für Bastler wurde gedacht. Eine kleine Schwäche der Hardware ist die Rechenleistung. Das Gerät verbraucht für seine Funktionalität wenig Strom, aber wegen der schwachen CPU liegt der maximale Datentransfer über ein VPN-Netzwerk bei „nur“ rund 8 MBit/s (OpenVPN, AES256). Ich kann damit bei einem portablen Mini-Router gut leben.Die Stärke des WLAN-Signals ist gut und weniger als 5 dBm schwächer, als das ausgewachsener Router. Das reicht locker um ins übernächste Zimmer oder ein Stockwerk tiefer zu kommen.Die grafische Schnittstelle ist problemlos zu bedienen. Selbst technisch wenig versierte Nutzer werden das Gerät innerhalb weniger Minuten konfigurieren können, beispielsweise als Router in ein OpenVPN-Netzwerk. Auch die Installation zusätzlicher Software wie Tcpdump kann mittels der übersichtlichen Webschnittstelle von GL.iNet leicht nachinstalliert werden. Platz hierfür ist auf dem Gerät, anders als beispielsweise auf einem betagten TP-Link TL-WA901ND mit seinen 4 MB, genug. Allerdings lässt sich nicht jede Software nachinstallieren. Für „obfsproxy“ reicht der von den 16 MB verbleibende Speicherplatz nicht. Wer allerdings den USB-Steckplatz nicht für ein UMTS-Modem benötigt, kann in einem solchen Fall einen USB-Speichermedium verwenden und es anstatt dem interen Flash-Speicher verwenden. Die Entwickler von OpenWRT haben eine Anleitung veröffentlicht, wie man dabei vorgehen muss. Einfach im Internet nach „OpenWRT Extroot configuration“ suchen (Links sind hier ja nicht erlaubt). Alle benötigten Programm sind im Repository von GL.iNet für den kleinen Router vorhanden und können direkt über die erwähnte Schnittstelle installiert werden (oder natürlich per SSH).Erfahrene Anwender können in der Webschnittstelle die erweiterten Einstellungen aufrufen und landen dann direkt in der grafischen (Web-)Oberfläche von OpenWRT/LEDE, sprich LUCI. Hier können dann beispielsweise der Zugriff auf das Gerät per SSH aktiviert oder spezielle Firewall-Regeln definiert werden.Am OpenWRT-System selbst hat GL.iNet nicht viel geändert, primär Treiber und einige Skripte, um die zusätzliche Funktionalität, unter anderem den OpenVPN-Client und -Server, zu implementieren. Der Quellcode für die Firmware steht zur Verfügung.Bei meiner Arbeit in den letzten Tagen – das Gerät motiviert durch seine Offenheit zum Spielen – sind mir zwei kleine Schwächen aufgefallen:1. Der Schiebeschalter kann mit verschiedenen Funktionen belegt werden. Zum An- und Abschalten der VPN-Verbindung eignet er sich aber nicht, weil bei dieser Funktion das System versucht, die OpenVPN-Verbindung mehrfach aufzubauen. Das führt nicht nur zu zwei TUN-Schnittstellen, sondern auch zu den damit verbundenen Problemen. Schade, ein Schalter zur Aktivierung und Deaktivierung der VPN-Verbindung wäre praktisch gewesen. Obwohl: Den Fehler könnte man sicherlich korrigieren, wenn man ein wenig Zeit investiert.2. Der SSH-Server kann nicht ausschliesslich an die VPN-Schnittstelle gebunden werden. Versucht man dies, ist das System per SSH nicht mehr erreichbar. Wenn man OpenWRT kennt, ist das auch nicht verwunderlich, denn der SSH-Server wird vor der OpenVPN-Verbindung gestartet. Daher steht das VPN-Interface beim Start des SSH-Servers noch nicht zur Verfügung.Ich verwende eines meiner drei Geräte als OpenVPN-Gateway für andere OpenVPN-CLIENTS d. h. das Gerät ist – obwohl selbst OpenVPN-Client – der Default-Gateway für andere OpenVPN-Clients. Funktioniert bestens.Die Unterstützung einfacher USB-3G-Modems habe ich nicht getestet, aber ich habe zwei meiner GL-MT300N-V2 mit der aktuellen OpenWRT 18.6.4 vom OpenWRT-Projekt in Verbindung mit Huawei-Geräten im Einsatz. Einmal mit dem E3531 USB-3G-Modem und einmal mit dem 4G Hotspot, ebenfalls per USB verbunden. Viele dieser Huawei-Geräte arbeiten standardmässig NICHT als einfaches 3G-Modem, sondern im HiLink-Modus. Der HiLink-Modus ist eine Besonderheit von Huawei-Geräten. Dabei verhält sich das Huawei-Gerät wie ein Router, der die USB-Schnittstelle als Netzwerk verwendet d. h. es verteilt bsp. auch die IP-Adressen per DHCP. Damit die Zusammenarbeit mit OpenWRT klappt, muss man zunächst einige Pakete nachinstallieren (opkg update && opkg install kmod-usb-net-cdc-ether usb-modeswitch). Danach startet man den GL.inet neu und konfiguriert über das Web-Interface von OpenWRT die neue Schnittstelle „eth1“ als „DHCP Client“ und weist ihr die Firewall-Zone „WAN“ zu. Die Schnittstelle „eth1“ erhält beim nächsten Neustart automatisch die IP-Adresse 192.168.8.100 vom USB-3G-Device. Damit kann man schon per GSM ins Internet. Wer VoIP und Co. verwenden möchte, sollte das doppelte NAT beseitigen. Das geht mit dem 4G Huawei, aber nicht mit den einfachen USB-3G-Modems von Huawei (einfach nach „Using the Huawei E3372 Hi-Link LTE Dongle with OpenWRT“) im Internet sucht.Ich würde den GL-MT300N-V2 jederzeit wieder kaufen und habe auch schon drei von den Geräten 🙂

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