eufy HomeBase 3 S380 Basisstation mit 16 GB Speicher, ohne Abo

(7 Kundenrezensionen)

  • Gerätemanagement: BionicMind ermöglicht die gemeinsame Nutzung aller eufy-Security-Geräte in der eufy-Security-App.
  • KI-Erkennung: Gesichtserkennung unterscheidet Familienmitglieder von Besuchern und liefert tägliche Sicherheitsübersichten.
  • Datenschutz: Daten sind laut Herstellerangabe mit einer Verschlüsselung nach Militärstandard geschützt.
  • Lokaler Speicher: 16 GB integriert, erweiterbar bis 16 TB.

CHF189.00

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Artikelnummer: 25522456 Kategorie: Brand:
Beschreibung

Basisstation mit lokalem Speicher und KI-Erkennung für eufy-Sicherheitsgeräte.

Die HomeBase 3 bündelt die Geräte eines eufy-Sicherheitssystems und speichert Aufnahmen lokal auf integriertem oder erweiterbarem Speicher. Sie richtet sich an Haushalte, die eine Überwachung ohne laufendes Abo betreiben wollen.

Laut Herstellerangabe ist die Basisstation mit allen eufyCam-Modellen, akkubetriebenen eufy Türklingeln (ausser E8213) und eufy Sensoren kompatibel. Im Lieferumfang laut Tabelle: Bedienungsanleitung.

Produktinformation im Detail

Die Herstellerbilder zeigen die Basisstation im Überblick.

Das neue Zeitalter der Sicherheit

eufy HomeBase 3 Basisstation für Überwachungssysteme – Detail 1

S380 HomeBase (HomeBase 3)

Das Zentrum für Sicherheit

HomeBase 3 vereint alle Überwachungsgeräte in einem smarten System.

Die intelligente BionicMind-Erkennung unterscheidet Familienmitglieder präzise von Unbekannten.

Mit dem ausdehnbaren Speicher der HomeBase 3 können 16 TB jahrelang gespeichert werden.

Motion-Triggered Alarm

HomeBase 3 schreckt unerwünschte Besucher mit einer integrierten 100-dB-Alarmsirene ab.

Keine Benachrichtigungen mehr, wenn Familienmitglieder jeden Tag nach Hause kommen.

BionicMind sorgt für einen individuellen Sicherheitsbericht.

Detaillierte Informationen in Sekundenschnelle mit kategorisierten Ereignissen.

Spezifikationen
Markeeufy Security
ModellT80303D1
Speicher16 GB, erweiterbar bis 16 TB
GesichtserkennungBionicMind
Verschlüsselungnach Militärstandard
SchutzartIP67
KonnektivitätWLAN (Wi-Fi), Bluetooth
Verwendung im Innen- und AussenbereichAussenbereich
Artikelabmessungen11 x 7,8 x 14,3 cm
FarbeGrau und Weiss
WarntypAudio & Bewegung
Besondere MerkmaleErweiterbarer lokaler Speicher, einheitliche Sicherheit, BionicMind, Bewegungsausgelöster Alarm
HerkunftslandChina
Brand
Rezensionen (7)

7 Rezensionen für eufy HomeBase 3 S380 Basisstation mit 16 GB Speicher, ohne Abo

  1. mahnendan –

    Habe mir diese Homebase 3 zusammen mit der Kameratürklingel Eufy E340 in einem Package-Angebot während den Prime Days bestellt.Ich bin bis jetzt sehr zufrieden.Einfache Installation und Inbetriebnahme.Preis während den Prime Days sehr gut.Über die Langzeitqualität kann man jetzt noch nicht viel dazu sagen.

  2. H.R.Gebhard –

    Klappt bisher zur vollsten Zufriedenheit, vielschichtige Einstellungs – und Variationsmöglichkeiten, problemlose Verbindung zum Router, gute Erweiterungsmöglichkeit mit ext. Laufwerk.

  3. Jochen –

    Einfache Inbetriebnahme, funktioniert einwandfrei bis auf den WLAN-Empfang. SSD einbauen und formatieren völlig problemlos

  4. Michael Schmidt –

    Nach zwei Tagen vergeblichen, haareraufenden, mich in den Wahnsinn treibenden Versuchen, die HB3 irgendwie sinnvoll zum Laufen zu bringen, bin ich zum Entschluss gekommen, aufzugeben – die Chance ist gleich 0,0. Ich hab echt schon viele Geräte konfiguriert, auch wesentlich anspruchsvollere aber DIESES hier ist der absolute, weit über allen bisher negativ Erlebten thronende Gipfel der Frechheit. Ich weiss auch gar nicht, wo ich genau anfangen soll, weil die Einrichtung durchweg miserabel verlaufen ist.Erstmal: Mein Netzwerk zuhause umfasst 4 APs mit insgesamt 70 Clienten – alles läuft stabil ohne irgendwelche Probleme. Geräte werden dort eingebucht wo sie hingehören – ins 2,4 / 5 oder 6-GHz-Band. Vollständige Vermüllung im IoT-2,4GHz-Bereich wird so weitestgehend vermieden und vernünftige Voraussetzungen somit gegeben.Bringt aber alles nichts, da die HB3 ein eigenes Netz im 2,4GHz-Band aufspannt. Genau dort müssen auch die Kameras rein, sofern die HB3 per Ethernet angeschlossen ist, brauchst theoretisch dafür nicht mal ein eigenes WLAN…Was soll das? Wofür hat man denn mehrere APs im Haus installiert? War das mal ein Marketing-Gag?? Wie sollen denn alle ums Haus verteilten Kameras ausgerechnet die EINE – allerdings versteckte – SSID der HB3 empfangen? Hat sich das mal einer der Produktentwickler überlegt? So kann nicht einmal geprüft werden, wie stark der Pegel vor der Kamera ist. Man muss die HB3 immer wieder von einem Ort zum anderen umher rücken, um die bestmögliche Position zu finden. Problem: jedes Mal, wenn sie eine zuvor gefundene Kamera aufgrund jetzt zu grosser Entfernung nicht mehr erkennt, muss sie neu eingerichtet werden…Glaubt mir, da kriegt man richtig Puls…Die angebliche Lösung: WLAN weg von der HB3 und auf Multi-Bridge ändern. Heisst, ich kann doch das eigene WLAN nutzen, was vor allem bei weiter entfernten Kameras eine gute Idee wäre. Das funktioniert bei mir aber genauso wenig wie alles andere davor. Durch Tests konnte man schnell erkennen, das dort, wo die HB3 mit ihren eigenen WLAN nicht mehr hinreicht, auch nichts ankommt – obwohl die APs nur 4-5 Meter neben der Kamera hängen mit am Smartphone gemessenen ca. -55dBm. Einfach katastrophal.Dann laden Kameras auf einmal nicht mehr die Live-Ansicht, obwohl noch Alarme generiert werden…oder man hört den Ton aber sieht kein Bild. Oder sind auf einmal überhaupt nicht ehr zu erreichen….Da gehört einfach mal vom Grundsatz her eine KOMPLETT überarbeitete Firmware aufgesetzt oder das Gerät vom Markt genommen. So aber verliert man eine Menge Vertrauen…Für die Reichweitenprobleme schlägt eufy tatsächlich vor, eine zweite oder gar dritte HB3 aufzustellen oder je nach Bedarf die nur bei eufy erhältlichen und das WLAN der HB3 erkennende Repeater einzusetzen…Danke für’s Gespräch…ich wollte eigentlich weg von den monatlichen Cloudkosten aber nun kolportierte 500 Euro für ein solch laienhaftes System möchte ich auch nicht ausgeben und muss mich echt zusammenreissen, das ich die richtigen Worte finde. Das Teil geht natürlich zurück.

  5. JOT –

    Diese Rezession berichtet über Erfahrungen mit einer eufy Security Home-Base 3, eufy S380 und einer Überwachungskamera eufy Solo S340. Auf der Suche nach einer Aussenkamera war der Umstand, dass die Daten bei diesem System lokal gespeichert werden und kein Abo erforderlich ist, neben den überwiegend positiven Rezessionen der Grund für die Anschaffung. Da dieses System gesamtheitlich eingesetzt wird und teilweise eine Trennung der Erfahrungen zwischen den beiden Komponenten nicht möglich ist, da diese ineinandergreifen, wurde diese Rezession für beide Protagonisten erstellt.Vorab – vieles an den Geräten, der Software und der App ist toll und überzeugend gelöst; einiges ist gewöhnungsbedürftig und wieder anderes lässt Verbesserungsbedarf erkennen. Was aber zu einer deutlichen Abwertung geführt hat, sind die ist die Verbindungsabbrüche zwischen Kamera und Home-Base. Dabei ist es nicht einmal möglich, die genaue Anzahl zu ermitteln, da es nur bemerkt wurde, wenn trotz Bewegung weder eine Pushnachricht noch eine Videoaufzeichnung erfolgte oder keine Verbindung zu Kamera aufgebaut, bzw. gehalten werden konnte, während man in der App den Livestream anschauen wollte. In der Regel wurde beim Öffnen der App immer die volle Signalstärke der Kamera angezeigt. Das Haus wird als Ursache ausgeschlossen; es handelt sich um ein kleines Haus aus den 1960er Jahren, welches über ganz normale, nicht allzu dicke Backsteinwände verfügt, die auch nur in geringer Anzahl zu überwinden sind und ganz sicher auch nicht sonderlich gut abgeschirmt sind. Das WLAN-Netz des Routers funktioniert im Haus und auch im Garten tadellos. Zunächst war die Home-Base via Datenkabel direkt am Router angeschlossen, was zu sehr vielen Abbrüchen führte. Der spätere Standortwechsel der Home-Base und die Einbindung in ein bestehendes Mesh-Netzwerk löste das Problem zwar nicht, führte aber wenigstens zu einer leicht verbesserten Verbindungsstabilität.EDIT 20.04.2025: Nachdem der Standort nochmals gewechselt wurde und die Home-Base an einen separaten Mesh-Satellit angeschlossen wurde, hat sich die Situation, soweit es beurteilt werden kann, deutlich verbessert.Der zu überwachende Bereich im Garten beträgt ca. 4 x 10 Meter und laut Beschreibung der Produkte sollte dieser Bereich auch überwacht werden können. Die Kamera springt jedoch bei Tageslicht erst an, wenn die Person sich auf knapp 5 bis 6 Meter an die Kamera annähert; dieser Wert weicht leider von der Beschreibung ab. Bei Nacht liegt der Wert noch etwas niedriger. Die Push-Nachrichten über erkannte Bewegungen erfolgen im Mittel ca. 5 Sekunden zeitversetzt; Live-Aufnahmen weisen eine akzeptable Zeitverzögerung von 2-3 Sekunden auf.Aber von vorne: durchweg positiv fiel die gute und sichere Verpackung der beiden Artikel auf. Im Lieferumfang waren alle in der Beschreibung genannten Teile enthalten. Home-Base und Kamera hinterliessen bei der ersten Ansicht einen durchweg guten und soliden Eindruck.Nachdem alle Teile ausgepackt waren, wurde die Kamera zunächst am Stromnetz aufgeladen, was einmalig vor der ersten Benutzung erforderlich ist. In der Zwischenzeit konnte die App heruntergeladen werden; mit 836 MB zählt sie zu den grösseren Apps. Positiv fiel auf, dass bislang kein signifikant höherer Akku-Mehrverbrauch beim Mobiltelefon festzustellen ist, der auf die App zurückzuführen wäre. Bei vielen Livebild-Ansichten wirkt sich das natürlich auch auf den Akku des Mobiltelefons aus.EDIT: 20.04.2025: Die App wurde inzwischen schon zweimal aktualisiert, was für eine regelmässige Wartung der App spricht. Negativ in diesem Zusammenhang fiel auf, dass die Beschreibung der Änderungen im Appstore nur in englischer Sprache erfolgten.Nach Installation der App muss man sich registrieren, was erfreulich einfach funktioniert. Positiv ist auch hervorzuheben, dass zwei iPhones und ein iPad mit ein und demselben Account zu nutzen sind und nicht für jeden Benutzer, bzw. jedes Gerät eine separate Registrierung erforderlich ist. Jedoch kann man bei Bedarf auch zusätzliche Zugänge über separate Accounts anlegen.EDIT 20.04.2025: Leider gelang es nicht, sich über einen Windows-11-Laptop über die Web-Anwendung anzumelden. Scheinbar ist die maximale Anzahl der Geräte pro Account auf 3 Geräte begrenzt.Die Home-Base war schnell aufgestellt und das mitgelieferten Datenkabel mit dem Router verbunden; noch die Schutzaufkleber entfernt und dann die Home-Base an den Strom angeschlossen. Die Statuslampe vorne am Gerät ist, insbesondere bei Nacht sehr hell, was schnell als störend empfunden werden kann.Die Home-Base installierte sogleich noch ein neues Software-Update und nach wenigen Minuten konnte die Einrichtung beginnen. Die ersten Schritte wurden Punkt für Punkt in der App angezeigt und waren überwiegend selbsterklärend. Wirklich sehr gut durchdacht und umgesetzt.Anschliessend wurde die Kamera ausgepackt und auch hier die Schutzfolien entfernt. Auch die Kamera macht einen guten, qualitativ hochwertigen Eindruck; lediglich die Steckverbindung zwischen Kamera und Wandhalterung wirkt fragil und es ist sehr hakelig, die Kamera wieder abzunehmen. Es bestand immer das Gefühl, dass der Halter gleich abbrechen müsste.Zu guter Letzt noch das Solarpanel ausgepackt und auch hier die Schutzfolie entfernt; in unserem Fall konnte das Solarpanel aufgrund des Kamerastandortes nicht direkt auf die Kamera montiert werden, sondern wurde separat an der Hauswand angebracht, um eine optimale Versorgung mit Sonnenlicht zu gewährleisten. Die Halterung, die gleichermassen eine Montage auf der Kamera selbst oder eben separat erlaubt, wirkt sehr gut durchdacht. Man sollte nur darauf achten, dass die Verbindung der Halterung am Panel von Anfang an gut angezogen ist. Anschliessend mit Hilfe des beiliegenden USB-C-Verlängerungskabels an die Kamera anschliessen – fertig. Der Akku wird immer dann geladen, wenn der Stand unter 97% fällt; eine gute Massnahme, um den Akku zu schonen. Das Aufladeverhalten kann man in der App einsehen.Nachdem die Montage der Hardware abgeschlossen war, ging es nun an die Einrichtung der Kamera.Das Koppeln der Kamera mit der Home-Base war zunächst sehr einfach und man wurde auch hier Punkt für Punkt durch die Installation geführt. Bei der späteren Feinjustierung verflog dieses Gefühl der Einfachheit jedoch mehr und mehr. Der Aufbau der Einstellung erscheint etwas zerklüftet, unübersichtlich und verschachtelt aufgebaut. Auch nach mehreren Tagen intensiver Nutzung ist die eine oder andere Einstellungen nur nach zeitintensiver Suche (wieder) auffindbar. Man bekommt nicht das Gefühl sich gut zurechtzufinden.Und schon sind wir bei einigen Details der Individualisierung. Man kann unter „Kamera / drei Punkte (…) / Einstellungen (Zahnrad) / Bewegungserkennung / Aktivitätsbereich“ aus der zuvor festgelegten „voreingestellten (Kamera-) Position“ zwei Bereiche definieren, die überwacht werden sollen und Aufnahmen aufgezeichnet werden sollen. Wichtig ist dabei, dass die zu überwachenden Bereiche markiert werden müssen, nicht umgekehrt. Leider ist das mit nur zwei möglichen Bereichen sehr niedrig angesetzt. Umgekehrt, also Bereiche anzugeben, die nicht überwacht werden sollen, wäre vielleicht zielführender gewesen; noch besser wäre es, wenn man zu überwachende und nicht zu überwachende Bereiche definieren könnte. Sehr ärgerlich ist die Tatsache, dass die einmal definierten Bereiche sich die „voreingestellte Position“ immer wieder ohne Zutun um circa 10 Zentimeter verschieben, was natürlich Einfluss auf die zu überwachenden Bereiche hat.Um der Privatsphäre des Nachbarn Rechnung zu tragen, besteht die Möglichkeit unter „Kamera / drei Punkte (…) / Einstellungen (Zahnrad) / Videoeinstellungen / Datenschutzzonen“ bis zu zwei Datenschutzzonen zu bestimmen, die dann geschwärzt angezeigt werden. Leider kann man diese Zonen nur als Rechtecke definieren und nicht individuell anpassen; auch hier sind die zwei möglichen Zonen deutlich zu wenig und die Beschränkung auf Rechtecke macht die Anwendung nicht flexibler. Ein weiterer, ganz erheblicher Nachteil der Datenschutzzonen besteht darin, dass mit der Aktivierung und Einrichtung von Datenschutzzonen die Schwenk-, Neige- und Zoomfunktion einschliesslich der KI-Funktionen der Kamera deaktiviert werden. Das trifft übrigens auch auf die Livebild-Funktion zu. Hier wäre die Möglichkeit wünschenswert, mehrere, individuell gestaltbare Datenschutzzonen anlegen zu können, die in den Videos verschwommen gezeigt werden und somit auch die Schwenk-, Neige- und Zoomfunktion erhalten bleiben könnte. Es gibt Systemanbieter, die diese Möglichkeit bieten.Im weiteren Verlauf der Feinjustierung gibt es einen Punkt, in dem man erfasste Gesichter als sogenannte „vertraute Gesichter“ definieren kann, um bei erkannten Bewegungen Mitteilungen über diese Personen zu unterdrücken.Zu dieser Einstellungsmöglichkeit ergaben sich Fragen, die wir an einem Sonntag über die Chat-Funktion der Hotline klären wollten. Das Ergebnis war ernüchternd; es war nicht möglich, eine auch nur halbwegs passende Antwort zum Problem zu erhalten. Also wurde die Hotline per E-Mail kontaktiert, die eine Antwort binnen 24 Stunden (an Werktagen) versprach. Umso überraschter waren wir, dass die Antwort am gleichen Sonntag(!) erfolgte und die Antwort auch zielführend war, wenn auch die Angabe, wo genau sich die Einstellung befindet, das Ergebnis nochmal verbessert hätte. Ein Wermutstropfen: die Einstellung befand sich nicht, wie angegeben in den Kameraeinstellungen, sondern in den Einstellungen der Home-Base.Ähnlich stellen sich Erfahrungen mit Beschreibungen und Bedienungsanleitungen dar. Die, den Artikeln beigefügten Anleitungen können aufgrund der Fülle der Einstellmöglichkeiten nur grundsätzliche Erläuterungen der Erstmontage enthalten. Weitere Informationen sind online nur rudimentär verfügbar und viele Hilfsseiten in der App sind nur in englischer Sprache vorhanden. Generell wäre eine Beschreibung von Einstellmöglichkeiten, samt den damit verbundenen Auswirkungen wünschenswert.Wieder zurück bei den Mitteilungen über Bewegungen vertrauter Gesichter. Die Funktion lässt sich in den Einstellungen der Home-Base (Home-Base / Einstellungen(Zahnrad) / Benachrichtigung / Benachrichtigungen ignorieren) konfigurieren. Dort lassen sich Benachrichtigungen von Bewegungsereignissen bei erkannten, vertrauten Gesichtern unterbinden. Leider funktioniert dies maximal in 20 Prozent der Fälle. Meistens erkennt die KI erst das bekannte Gesicht, wenn die Meldung über eine entdeckte Person bereits erfolgt ist; konkret wurden an einem Nachmittag 38 Meldungen per Pushnachricht gemeldet, von den 21 Meldungen auf vertraute Gesichter zurückzuführen waren, was man daran erkennen konnte, dass bei den Videos auch die Namen der vertrauten Gesichter aufgeführt wurden. Da wäre es schon sehr schön, wenn das System in dem Punkt etwas zuverlässiger wäre oder die Push-Nachricht etwas verzögert würde, um bei einem vertrauten Gesicht noch unterdrückt werden zu können. Ebenso wünschenswert wäre es, wenn bei Personen mit vertrauten Gesichtern keine Videos gespeichert würden.Um die Flut an Meldungen zu vermeiden, haben wir einen Weg gefunden. Wir arbeiten fortan mit den sogenannten Sicherheitsmodi (Intelligent (Menüleiste unten) / Modi (Menüleiste oben) / Home-Base). Insgesamt gibt es 5 vorinstallierte Modi plus der Option, einen benutzerdefinierten Modus zu erstellen. Bei den vordefinierten Modi handelt es sich um „Zuhause“, „Abwesend“, „Deaktiviert“, „Geofencing“ und „Zeitplan“. Bei den ersten beiden Modi kann man das Verhalten in den generellen Punkten Alarmverzögerung und Aktivierungsverzögerung individualisieren, sowie das Verhalten je Kamera bei erkannter Bewegung, wie Videoaufzeichnung, Push-Nachricht, akustischen Kamera-Alarm, Lichtalarm an Kamera und akustischen Alarm der Home-Base an- bzw. abwählen. Mit dem Modus „Deaktiviert“ schaltet man das System offline und mit dem Modus „Zeitplan“ lassen sich die gewünschte Modi auf die Minute genau voreinstellen; dies kann bei Bedarf für jeden Wochentag individuell vorgenommen werden. Den Modus Geofencing haben wir noch nicht ausprobiert, da er vermutlich nicht mit den eigenen Gewohnheiten kompatibel sein wird (ab und zu bleibt ein Mobiltelefon zuhause – in dem Moment kann sich das System nicht wie gewünscht verhalten). Wir haben bei dem Modus „Zuhause“ die automatische Erkennung, Mitteilung und Videoaufzeichnung deaktiviert; damit können zwar die massenhaften Pushnachrichten unterdrückt werden, jedoch zu dem Preis, dass dies natürlich auch auf unbekannte Personen zutrifft und so etwaige Eindringlinge nicht mehr erfasst werden. Wir arbeiten mit den Modi „Zuhause“ und „Abwesend“ und lassen die Modi z.B. in der Nacht über den Modus „Zeitplan“ schalten. Verlassen wir ausserhalb dieser Zeiten das Haus, so müssen wir den gewünschten Modus manuell schalten. Womit wir auch schon beim nächsten Kritikpunkt zu den Modi angelangt sind. Es ist sehr schade, dass man immer den recht umständlichen Weg im Menü (Intelligent (Menüleiste unten) / Modi (Menüleiste oben) / Home-Base) gehen muss, um die Modi zu schalten; schöner wäre es, wenn man sich die Modi als Favorit an die Startseite der App legen könnte oder, noch besser, wenn es die Möglichkeit geben würde, die Modi über ein Widget auf dem Telefon oder der Smartwatch wählen zu können.Der automatische, wie der manuelle Wechsel innerhalb der Modi funktioniert einwandfrei. Lediglich die Pushnachrichten sind missverständlich formuliert, bzw. falsch. So erschien die Meldung „Das System wurde von Abwesend in den Modus Zeitplan umgeschaltet“. Tatsächlich aber wurde das System aus dem Modus Zuhause im Rahmen des Zeitplans in Abwesend geschaltet. Am darauffolgenden Morgen kam die Push „Das System wurde von Zuhause in den Modus Zeitplan umgeschaltet“, was ebenfalls falsch dargestellt ist. In der App selbst wird es unter dem Menü-Punkt „Ereignisse“ dagegen korrekt protokolliert. Hier heisst es korrekt: „Nach Zeitplan in den Modus Abwesend gewechselt“, bzw. „Nach Zeitplan in den „Modus Zuhause gewechselt“.EDIT 14.04.2025: Nachdem wir das System nun seit einigen Tagen in der Erprobung haben, kommt leider noch ein weiterer, negativer Aspekt hinzu: wenn man sich nicht in der unmittelbaren Nähe (und im WLAN) befindet, gelingt das Umstellen der Modi, z.B. vom Modus „Zeitplan“ in den Modus „Abwesend“ nur in jedem 2. bis 3. Anwendungsfall auf Anhieb. Scheinbar auch hier ein Verbindungsproblem.EDIT 20.04.2025: Seitdem die Homebase an dem zusätzlichen Mesh-Satelliten angeschlossen ist, haben sich die Fehlversuche deutlich reduziert.Auch verfügt das System über eine sogenannte Haustiererkennung, die sich momentan noch in der Beta-Phase befindet. Der Sinn dieser Funktion erschliesst sich hier jedoch noch nicht. Man kann sein eigenes Haustier nicht, wie etwa bei den vertrauten Gesichtern, definieren, was zur Folge hat, dass man Mitteilungen erhält, egal ob sich der eigene Hund oder Nachbars Katze durch den Kamerabereich bewegt.Die Qualität der Infrarot-Aufnahmen bei Nacht ist nicht berauschend, aber auch nicht wirklich schlecht. Bei unserem Hund bemerkt die Kamera nachts aber nur in ca. 50% der Fälle eine Bewegung. Bei Menschen scheint es dagegen immer zu funktionieren. Farbaufnahmen wurde bisher nicht getestet, da der dafür erforderliche Scheinwerfer in der Kamera aus Gründen der Diskretion nicht eingesetzt werden soll. Das Infrarotlicht ist zwar auch zu erkennen, aber wesentlich dezenter.Gespeicherte Videoaufnahmen können manuell, aber auch für einen gesamten Tag gelöscht werden; die letztgenannte Funktion arbeitet aber nicht korrekt, zumindest wenn mehrere Aufnahmen gespeichert sind; zwar lassen sich alle Filme mit einem Klick, aber auch einzeln markieren und damit auswählen, jedoch wird nur ein Teil der Filme tatsächlich gelöscht. Es waren mehrfache Wiederholungen der Prozedur erforderlich, um alle Filme zu löschen.Das waren unsere bisherigen Eindrücke und Erfahrungen. Als Fazit bleibt, dass wir uns mit vielen, der oben genannten Unannehmlichkeiten durchaus arrangieren können, zumal die Hoffnung besteht, dass die Software weiterentwickelt und verbessert wird.

  6. Dennis –

    Die eufy HomeBase 3 ist mehr als nur ein Upgrade; sie ist eine komplette Neudefinition der Smart-Home-Basisstation. Im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, der HomeBase 2, bietet sie eine beeindruckende Palette an Verbesserungen, die die Sicherheit und Funktionalität deines Smart-Homes auf ein neues Niveau heben.Schnellere Verarbeitung, mehr Speicher:* Bessere Performance: Ausgestattet mit einem leistungsstärkeren Prozessor, verarbeitet die HomeBase 3 Videoübertragungen in Echtzeit und ermöglicht so schnellere Reaktionszeiten bei Bewegungsmeldungen.* Erweiterbarer Speicher: Mit zusätzlichen SATA-Ports kannst du jetzt problemlos externe Festplatten anschliessen und so deinen Speicherplatz für Videoaufnahmen deutlich erhöhen.Intelligente Funktionen, mehr Sicherheit:* Verbesserte KI: Die integrierte künstliche Intelligenz erkennt jetzt noch präziser Personen, Tiere und Fahrzeuge und reduziert so lästige Fehlalarme.* BionicMind™: Diese innovative Technologie ermöglicht es der HomeBase 3, sich kontinuierlich an deine Gewohnheiten anzupassen und so ein noch sichereres Zuhause zu schaffen.Mehr Geräte, mehr Möglichkeiten:* Erweiterte Kompatibilität: Die HomeBase 3 unterstützt eine grössere Anzahl von eufy-Geräten, sodass du dein Smart-Home noch umfassender ausbauen kannst.* Nahtlose Integration: Die Integration in die eufy Security App ist noch intuitiver geworden, was die Steuerung und Überwachung deines Systems zum Kinderspiel macht.Fazit:Die eufy HomeBase 3 ist ein Meilenstein in der Entwicklung von Smart-Home-Systemen. Mit ihrem leistungsstarken Prozessor, dem erweiterbaren Speicher und den intelligenten Funktionen bietet sie eine unerreichte Kombination aus Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Wenn du auf der Suche nach einer zuverlässigen und zukunftssicheren Basisstation für dein Smart-Home bist, ist die HomeBase 3 die perfekte Wahl.Zusammenfassung der wichtigsten Verbesserungen gegenüber der HomeBase 2:* Schnellere Verarbeitung* Erweiterbarer Speicher* Verbesserte KI* BionicMind™ Technologie* Erweiterte Gerätekompatibilität

  7. charlotte –

    Ich benutzt Eufy nun schon seit mehreren Jahren und habe mehrere Familienmitglieder damit ausgestattet. Aber diese Basis ist einfach nur genial. Man kann eine Festplatte anschliessen und hat Speicher ohne Ende. Da ich mir unsicher war ob ich die richtige Festplatte kaufen würde habe ich erst einmal eine Festplatte mit 1 TB gekauft. Eine Samsung 870 EVO SATA III 2,5 Zoll SSD, 1 TB denn irgendwie habe ich für einen Laien nur schwer die Information gefunden. Die Festplatte war super leicht zu installieren, wurde sofort erkannt und nach 3 Monaten mit ca. 9 Kameras die aufzeichnen habe ich noch immer 92 % an Festspeicher verfügbar. Also die anderen Basisteile die für meine älteren Kameras gekauft wurden werden nun gar nicht mehr gebraucht, denn 14 GB ist auf jeder dieser alten Basisteile nur verfügbar. 🙁 Ich bin einfach nur begeistert denn ich habe die Möglichkeit alle meine Kameras an nur diese eine Basis anzuschliessen und den Speicher bis zu 16 TB zu erweitern, genial. Zudem kann ich Aufzeichnungen mit einem Herzen markieren, damit diese niemals überschrieben werden, wenn der Speicher doch mal voll sein sollte…Ich benutze gleichzeitig an dieser Basis alte Kameras 2C Pro und auch neue S350 bzw. S340 und alle werden super erkannt von der neuen Basisstation und zeichnen auf.Ich habe die Basis nun schon einige Monate im Betrieb und kann Unterschiede bzgl. Stabilität der Aufzeichnung zur Vorgängerbasis 2, wie in einer Rezension bemängelt wurde, nicht feststellen. Was ich auch Super finde ist die KI-Verfolgung, die diese Basis und nur diese neue Basis ermöglicht.Wenn eine Kamera eine Person erfasst und diese Person in Richtung der nächsten Kamera geht, dann startet die nächste Kamera mit der Aufzeichnung bereits bevor die Person in den Sensor-Bereich dieser Kamera gekommen ist. Dies funktioniert zwar nich zu 100%, aber wenn es funktioniert, dann ist das schon Klasse. Nach meiner Erfahrung scheint diese Funktion nicht sofort zu funktionieren sondern scheint sich erst nach einiger Zeit „einzuspielen“.Wie in einer Rezension beschrieben ist es tatsächlich so, dass man alle schon vorhandenen Kameras bei der neuen Basis anmelden muss, richtig, aber das muss man auch mit jeder neuen Kamera. Was aber super ist, ist die Tatsache, dass eine „alte“ Kamera auf einmal die Vorteile der KI der neuen Basis übernimmt, etwas was die alte Basis gar nicht anbietet und ich hätte angenommen, dass die Kamera das gar nicht nutzen könnte. Man muss also keine neuen Kameras kaufen um die KI inkl. KI-Verfolgung zu nutzen. Dafür würde ich alle Male die neue Anmeldung in Kauf nehmen. :-)Der einzige Nachteil den ich sehe ist die Notwendigkeit irgendwann mal alles auszutauschen wenn ich irgendwann 5G statt 2,4 Ghz Technologie nutze… aber das Problem hat man wohl bei allen Smart-Geräten auch; trotzdem klare Kaufempfehlung.

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