Renogy 1000 W Wechselrichter 12 V auf 230 V reiner Sinus mit Netzvorrang
- Dauer- und Spitzenleistung: Dauerleistung 1000 W, Spitzenleistung 2000 W beim Start. Wirkungsgrad 90 %, Gewicht 2,6 kg, Masse 34,2 × 17,3 × 7,6 cm.
- Eingang und Ausgang: Eingang 12 V DC, Ausgang 230 V AC mit reiner Sinuswelle. Geeignet für PCs, Handys, Tablets, Lüfter und Präzisionsinstrumente.
- Netzvorrang und USV: Schaltet automatisch zwischen Netzversorgung und USV-Betrieb um, damit angeschlossene Geräte ohne Unterbruch mit 230 V versorgt werden.
- Umfassende Schutzfunktionen: Schutz vor Unterspannung, Überspannung, Übertemperatur, Überlast und Kurzschluss, mit LED-Anzeige. Interne Sicherung und Kühlventilator.
- Batterie und Entladung: Gleichstromversorgung über eine Tiefentladungsbatterie mit mindestens 80 % Entladetiefe.
- Ausstattung und Zulassung: Zwei AC-Steckdosen, zwei Wechselrichterkabel und eine Fernbedienung. Metallgehäuse, CE-zertifiziert.
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Wechselrichter 12 V auf 230 V mit reiner Sinuswelle, 1000 W und Netzvorrangschaltung.
Der Wandler versorgt Haushaltsgeräte, PCs und empfindliche Elektronik aus einer 12-V-Batterie – im Wohnmobil, LKW, auf dem Boot oder als Off-Grid-Notstrom. Die reine Sinuswelle entspricht der Netzqualität und schont angeschlossene Geräte.
Mit 1000 W Dauer- und 2000 W Spitzenleistung (90 % Wirkungsgrad) deckt er auch anspruchsvollere Verbraucher ab. Die Netzvorrangschaltung schaltet automatisch zwischen Netz- und Batteriebetrieb um. Lieferumfang laut Hersteller: Wechselrichter, Fernbedienung, Anschlusskabel und Anleitung. Dieses Angebot ist die Variante 12 V / 1000 W (Hersteller-Nr. R-INVT-PUH1-101235-EU); die 2000-W- und 3000-W-Varianten sind separate Artikel.
Produktinformation im Detail
Der Hersteller zeigt in den Produktinformationen die reine Sinuswellen-Technik, das Schutzsystem, die Netzvorrangschaltung und die Off-Grid-Einsatzmöglichkeiten.
Renogy 1000 W 12V reiner Sinus-Wechselrichter
Vielseitiger Wechselrichter mit reiner Sinuswellenausgabe
Die gewährleistet eine stabile und zuverlässige Stromversorgung, die dem Stromnetz ähnelt. Dadurch sind sie äusserst vielseitig und kompatibel mit einer Vielzahl von elektrischen Geräten. Renogy-Wechselrichter arbeiten nahtlos mit sensiblen Geräten zusammen ohne Kompatibilitätsprobleme oder zu stören
Komplettlösung für Off-Grid-Energie
Die nahtlose Integration von Renogy-Solarmodulen, Ladereglern und Batterien mit der vielseitigen reinen Sinuswellenausgabe des Wechselrichters. Zuverlässig, effizient und die ultimative Komplettlösung für den Bedarf an Off-Grid-Strom
| Gewicht | 2.6 kg |
|---|---|
| Marke | Renogy |
| Modell | R-INVT-PUH1-101235-EU (12 V / 1000 W) |
| Eingangsspannung | 12 V DC |
| Ausgangsspannung | 230 V AC, 50 Hz |
| Dauerleistung | 1000 W |
| Spitzenleistung | 2000 W |
| Wellenform | Reiner Sinus |
| Steckdosen | 2 |
| Abmessungen | 34,2 x 17,6 x 7,6 cm |
| Gewicht | 2,6 kg |
| Farbe | Schwarz/Blau |
| Ausgangswellenform | Reine Sinuswelle |
| Wirkungsgrad (Herstellerangabe) | 90 % |
| Netzvorrangschaltung | integriert, automatische Umschaltung Netz/Batterie |
| Zertifizierung | CE (Herstellerangabe); ETL |
| Lieferumfang | Wechselrichter, Fernbedienung, Wechselrichterkabel, Bedienungsanleitung |
| UPC/EAN | 810081408851 |
| Herkunftsland | China |
| Brand | Renogy |
| Ausführung | 1000 W |
7 Rezensionen für Renogy 1000 W Wechselrichter 12 V auf 230 V reiner Sinus mit Netzvorrang
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a.begemoth –
Reliable and well made, no issues, use it as a part of outdoor setup and backup solution for home use.
Torsten Petsch –
Mir war es sehr wichtig, dass das Gerät eine Vorrangschaltung hat. Diesen Anspruch erfüllt dieser Wandler, die Umschaltzeit ist sehr schnell, selbst kleine Computer bleiben beim Umschaltvorgang online. Dieses Produkt ist sehr zu empfehlen.
RRphotography –
Habe diesen Wechselrichter gekauft, nachdem der Victron Phoenix 12/800 nicht mal meinen 350 Watt Heissluftfön betreiben konnte.Der Renogy packt das aber locker und zieht dabei ca. 35A. Zusätzlich betreibe ich damit unterwegs noch einen 300 Watt Wasserkocher und eine ~500 Watt Camping Herdplatte. Verkabelt wurde mit 16mm² Kupfer, das wird mit diesen Lasten im Betrieb nicht mal warm. Die originalen Alukabel von Renogy sind für solche Lasten wahrscheinlich auch okay, würde aber in beiden Fällen keine >75 A Dauerlast damit ziehen wollen.Jetzt zum Problem: Beim Anklemmen bzw. Einschalten über den Hauptschalter fliegt beim Tesla die E-Fuse raus da der Einschaltstrom zu hoch ist. Als Lösung brücke ich mit einem Taster und 30 Ohm Widerstand den Hauptschalter, um die Eingangskondensatoren im Wechselrichter langsam aufzuladen.Der Wechselrichter hat bisher für den ein oder anderen Campinzausflug, zum Akkus aufladen oder Lötkolben betreiben seinen Dienst bisher einwandfrei verrichtet.
Heisenberg –
Die Rezension bezieht sich auf Renogy 1000W/2000W Reiner Sinus Wechselrichter mit Netzvorrangschaltung, 12V zu 230V EU-Steckdose.Und zumindest bei diesem Modell gibt es nur einen Stern, und zwar für den Wechselrichter, Netzvorrangschaltung / USV-Betrieb ist damit ohne Schädigung der Batterie nicht möglich.Der Wechselrichter macht seine Sache gut, recht schöner Sinus sagt das Oszilloskop, 228V in meinem Fall und saubere 50Hz, die nur hin und wieder mal kurz um 0,1 -0,2 Hz schwanken. Eine Bohrmaschine mit 950W packt er mit einer Bleibatterie 100AH ohne Mucken (Spannung in Anlaufphase -2V) und der Lüfter lässt sich Zeit, also hier offenbar solide Auslegung. Die Kabel sind für 1000W noch o.k. bei dieser kurzen Länge reicht der Querschnitt.Ein wenig heftig ist der Eigenverbrauch ohne Last: Immerhin zieht er zwischen 12 und 14 Volt seine 1,4 bis 1,6 Ampere, 18Watt, das ist deftig, auch in dieser Klasse.Hauptproblem: Die Netzvorrangschaltung ist eine Katastrophe.Normal ist das ja so gedacht: Netzstom an, Gerät schaltet mit Relais durch, die Batterie wird abgeklemmt, bestenfalls für die Batterieüberwachung fliesst ein winziges Strömchen, 20mA wären da schon reichlich bemessen, es ginge aber auch im uA-Bereich. Fällt der Netzstom ab, wird auf Batterie umgeschaltet, kommt der Netzstom wieder, zieht das Relais an und es wird ausschliesslich Netzstrom genutzt. Feine Sache.Nicht so bei diesem Gerät….Steckt man alles zusammen ein, Netzstrom aktiv, keine Last (ausser Oszi und Stromprüfgerät) und ein Labornetzteil mit 30A 12V am Trenntrafo als Batteriesimulation zieht das Gerät stolze 240mA. Das könnte man ja noch verkraften, ein Ladegerät im Bereitschaftsparallelbetrieb bekommt das hin. Lässt man aber eine Batterie ohne Ladegerät angeschlossen, ist die bei 100AH in gut 400 Stunden leergenuckelt. Das sind gerade mal gute 2 Wochen !!! Macht man das mit einer LiFePO4 dann ist das Ding halt leer, das BMS schaltet ab bevor Schlimmeres passiert. Eine Bleibatterie ist nach 3 Wochen komplett hinüber, denn sinkt die Batteriespannung unter 10 Volt leuchtet zwar die Warnlampe, das Gerät schaltet im Netzstrom-Modus aber nicht etwa ab, nein, es nuckelt weiter !!!!!Es geht aber noch schlimmer! Schaltet man den Netzstom ab und geht kurz auf Batteriebetrieb und danach wieder auf Netzstrom, zieht das Gerät auch im Netzstrommodus immer noch fette 1,2-1,4 A aus der Batterie, und zwar DAUERHAFT.Überhaupt nicht nachvollziehbar ist aber, dass bei höherer Spannung (12,6-13V) dieser Wert tatsächlich wieder bis auf 0,6-0,9 A abfällt, die 240mA nach dem Kaltstart werden aber nie wieder ganz erreicht, auch dann nicht, wenn die Batterie im Nachgang von einem externen Ladegerät parallel wieder vollgeladen wird. Welche hirnrissige Schaltungstechnik da dahinter steht ????Getestet wurde das mit stabilen 12V, also quasi eine 2/3 voll geladene Bleibatterie, eine solche Spannung ist also realistisch. Und dann ist die Batterie ohne Ladegerät nach nicht mal 2 Tagen (gut 70 Stunden) leer und wenig später KAPUTT.Naja, denkt sich der Anwender, dann hänge ich eben ständig ein Ladegerät mit mindestens 2A dran, und gut isses.Nö. Eben nicht. Das würde nur funktionieren, wenn ein Ladegerät genau auf der Floating-Spannung ausreichend Strom bereitstellen würde. Das tut es aber (allermeistens) nicht. Es macht die Batterie voll, und schaltet auf ein paar mA (100-300mA, mehr nicht) Erhaltungsladung runter. Fällt die Spannung auf einen bestimmten Wert, meinetwegen 13,6 Volt oder 12,4, beginnt das Nachladen bis die Batterie voll ist. Dann nuckelt der Wandler die Batterie wieder bis zum Schaltpunkt leer, der Ladevorgang beginnt, und so weiter.Hier werden also laufend Mini-Zyklen produziert, die MASSIV auf die Batterielebensdauer gehen. Bleibatterien kommen damit noch eher zurecht, je nach Lehrmeinung würde so ein „Batteriejogging“ die Sulfatierung verhindern, LiFePO4 brauch sowas definitiv nicht. Der Renogy-Wandler ist also ein echter BATTERIEKILLER !!!!!Einzige Rettung ist, das Gerät mit eingestecktem Netzstrom auszuschalten, dann ist Ruhe im Batteriestromkreis, und die Netzspannung liegt dennoch weiter an der Ausgangssteckdose an. Was aber die ganze Idee der USV / Bereitschaftsumschaltung völlig ad absurdum führt.Das ganze Gerät ist also letztlich ein Konstruktionsfehler.Anmerkung: Zuerst dachte ich an einen Defekt. Denn bei Solarbastlern ist Renogy eigentlich was Laderegler etc. angeht recht beliebt, auch die Rezensionen hier sind gut. Aber nein. Bei dem identischen Gerät, ca. 1 Jahre alt, eines Solarkollegen konnte man das im Wesentlichen 1:1 rekonstruieren, ein paar mA hin oder her sind da im Rahmen der Toleranz.Noch ein Wort zum sogenannten „Support“: Der geht bei Renogy nur über eine Online-Plattform, nicht etwa direkt über eMail. Und man ist dort sehr bemüht – einem möglichst viele Steine in den Weg zu legen. Rechnung habe ich gleich hochgeladen, aber ohne extra FOTO vom Gerät gibts keine Antwort auf inhaltliche Nachfragen. Dumm nur wenn das Dingens die Woche über nicht greifbar ist weil anderer Standort. Zum Sachverhalt war danach auch wenig zu erfahren, offenbar ist die Fragestellung zu komplex…Renogy – definitiv mein erstes und letztes Gerät von denen.
DGP –
Ich hab das Teil gebraucht gekauft. Sieht aus wie neu, Anschlüsse wurden niemals angeschlossen.Was auch die Leute hier schreiben ich habe den mit 1000Watt und die Kabel sind definitiv nicht unter dimensioniert. Damit schlägt dich die Domina ins Koma.Funktion überraschend gut. Man hört nur ein kleines summen , die Lüfter laufen bei mir gar nicht an.Schutz schaltet korrekt und das knallhart und laut.Ich habe TV und Rechner laufen. Keine Störungen er verhält sich super. Leerlauf ist auch noch okay. 4 Watt aber wer hat schon Leerlauf. Dazu gibt es ein Remote mit RJ45 TOP…. was fehlt ist ein USB.Also Heizen könnt ihr mit dem Gerät nicht. Er wird wirklich nur minimal warm. Der PC zieht schon 500 Watt bei Games und ist lauter.Mal schauen wie lange er hält, er läuft 24 Stunden, ist aber auch nicht verklebt oder sinnlos zugeplombt. Also auch immer reparierbar für den Fallout :)Für den Preis wirklich okay. Stinkt aber am Anfang ganz schön.
BimoOnTour –
Inverter mit dieser Leistung (1.000W) kosten bei einigen namhaften Herstellern teils das Fünfache und mehr. Insofern ist der Inverter mehr als Preiswert.Selbstverständlich kann man dann in der Verarbeitung kein HighEnd erwarten. Ich musste zunächst einmal das Gehäuse öffnen, um eine lose Mutter zu entfernen. So konnte ich mir auch die Verarbeitung des Innenlebens betrachten, das in der Verarbeitung einen recht einfachen, aber funktionellen Eindruck machte. Oberflächlich macht das stabile Metallgehäuse sogar einen robusten Eindruck.Welche Qualität die Sinus-Kurve hat, kann ich mangels Messgerät nicht beurteilen. Jedenfalls lief mein MacBook einwandfrei und hatte weder Störungen im Display noch Brummtöne.Mit einer Fernbedienung und einer Netzvorrangschaltung hätte ich in dieser Preisklasse auch nicht gerechnet.Nachteilig und wahrscheinlich dem Preis geschuldet ist das Anschlusskabel zur Batterie, wurde ja auch in anderen Kommentaren erwähnt. Ich bezweifle, dass dies Ströme bis zu 167A und auch den Dauerstroms von über 80A dauerhaft aushält. Wer die Leistung ausnutzen möchte, sollte die Kabel tauschen.Sehr nachteilig finde ich den hohen Ruhestrom um 0,8 – 0,9A. Das sind rund 23Ah/Tag für nichts.Trotzdem, für Leute wie mich, die den Inverter nur selten nutzen, ihm in der Regel nicht die volle Last abverlangen (bei mir max. 500W) und ihn nach Gebrauch aus schalten, ist er auf Grund des Preises und der Features eine Empfehlung.
Florian –
Der Wechselrichter liefert eine saubere Sinusspannung mit minimalen Oberwellen (vgl. Fotos). Für diesen Preis bekommt man oft nur modifizierten Sinus. Einziges Manko an dem Wechselrichter sind die mitgelieferten Anschlusskabel. Renogy wirbt hier mit „20mm2“-Kabeln, das Problem ist aber, dass das CCA (kupferbeschichtetes Aluminium) ist. Der Querschnitt (ermittelt mittels Werkzeug der Fa. Klauke) sind ca. 18,4mm2 – damit wären die Kabel als Aluminiumkabel für einen 1000W Wechselrichter gerade so noch in Ordnung. Nun werden aber die gleichen Kabel auch mit dem 2000W-Modell geliefert – das ist eine echte Brandgefahr! Ich würde für den 1000W Wechselrichter 25mm2-Kupferkabel und für den 2000W 70mm2-Kupferkabel (evtl. auch 50mm2) verwenden.